Zu lästern gibt es im Dschungelcamp ja bekanntermaßen immer etwas. In der vergangenen Folge wurde nicht bloß über die Gagen der Promis für ihre Zeit im australischen Urwald geplaudert - auch auf sogenannte "Normalo-Jobs", die es neben dem Promi-Dasein so gibt, kamen die Damen und Herren zu sprechen. Und mit diesem Gespräch tauchte zweifellos auch eine gewisse Arroganz auf.

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Bauarbeiter zu sein, könnte sich Aurelio Savina (37) nämlich so gar nicht vorstellen: "Ich habe den größten Respekt davor. Ich könnte das nicht..." Oder will der Gute das bloß nicht? Was will man denn als Promi bitte mit einem Normalo-Gehalt? "Die Leute mutmaßen immer, wie viel wir bekommen. Das, was die glauben, dafür würden wir uns doch nicht mal bemühen, hier hinzugehen", beteuert Aurelio außerdem, denn ein "bisschen" was muss ja natürlich für diese unangenehme Zeit im Dschungel herausspringen. "Die haben ja unsere Gagen spekuliert!" Ganz genau, und bei Aurelio schätze man 20.000 Euro, doch "dafür hätte ich nicht mal meine halbe Arschbacke hierhin geschickt." Warum auch? "Ich bin Entertainer und verdiene halt mehr Geld als Normalos."

Patricia Blanco, Walter Freiwald und Rolf Scheider
RTL/Stefan Menne
Patricia Blanco, Walter Freiwald und Rolf Scheider

Auch Tanja Tischewitsch (24) will mit Jobs wie Kellnern nichts zu tun haben, dazu hat sie nämlich ihre eigene Meinung: "Das ist total undankbar so ein Job!" Aber leider kann ja auch nicht jeder Platz 27 bei DSDS belegen und dann ins Dschungelcamp einziehen...

Tanja Tischewitsch
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Tanja Tischewitsch

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