Es ist eindeutig: Kylie Jenner (17) hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Sicher wird der Teenager langsam erwachsen, was sich auch in ihrer Optik zeigt. Dennoch scheint auch klar zu sein, dass sich Kylie zusätzlich einigen Beauty-Eingriffen unterzogen hat. Und das ist angesichts ihres jugendlichen Alters durchaus kritisch zu betrachten, wie nun auch eine Psychiaterin, die sich ihren Fall genauer ansah, urteilte.

Kylie Jenner
Jay Valena/Wenn
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Angeblich hat sich Kylie Jenner ihre Brüste vergrößern und so einiges im Gesicht machen lassen. Jetzt erklärte Dr. Carole Lieberman gegenüber HollywoodLife.com auch, warum. Offenbar hat ihre berühmte und von heißen Ladys bevölkerte Familie Schuld an der falschen Selbstwahrnehmung der 17-Jährigen: "Kylies größtes Problem ist ihr Wettstreit mit ihren älteren Schwestern, die bereits mit ihrem schönen und sexy Image berühmt wurden und ein Vermögen verdient haben. Wenn Kylie in eine normale Familie geboren worden wäre, hätte sie nicht die Notwendigkeit verspürt, schon in so jungen Jahren auf plastische Chirurgie zurückzugreifen. Aber sie fühlt den enormen Druck, mit ihren Geschwistern konkurrieren und um die Liebe der ganzen Welt kämpfen zu müssen."

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XactpiX / Splash News
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Weiterhin sei die Jüngste des Kardashian-Clans mit der Idee aufgewachsen, dass Beauty-Eingriffe etwas völlig Normales seien - schließlich haben sich auch ihre älteren Schwestern und Vorbilder für die Schönheit unters Messer gelegt. "Kylie ist noch dabei, ihre Identität zu finden und sie fühlt sich ausgeschlossen. Das ist ihre größte Angst - zurückgelassen zu werden. Sie will mindestens so viel, wenn nicht sogar mehr, Beachtung finden als ihre Schwestern", so die Psychiaterin weiter.

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Ein großes Dilemma, dem Kylie Jenner sich ausgesetzt fühlt. Hoffentlich findet sie bald genug Selbstvertrauen und Kraft zu erkennen, dass sie operative Veränderungen überhaupt nicht nötig hat.