Bereits vor zwei Jahren reichte Bethenny Frankel (44) die Scheidung von ihrem Noch-Ehemann Jason Hoppy ein, doch offiziell ist diese bisher noch nicht. Das Paar kann sich einfach nicht restlos einigen. Dabei ist es aber noch nicht einmal - wie anfänglich befürchtet - der Streit um das Sorgerecht für ihre Tochter, das einer Einigung im Weg steht. Diese Angelegenheit wurde nämlich bereits im Sommer letzten Jahres geregelt. Nein, es geht jetzt nur noch um die ehemals gemeinsamen Besitztümer und offenbar die Sturheit einer oder beider Parteien.

Bethenny Frankel
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Der Streitpunkt: ein Apartment im New Yorker Stadtteil Tribeca. Dort ist Jason nach der Trennung geblieben, was Bethenny öffentlich bisher so darstellte, als habe ihr Ex sie um die Wohnung gebracht, "für die sie ihr ganzes Leben lang gearbeitet habe". Doch in Wahrheit will sie diese Jason anscheinend deshalb nicht überlassen, weil sie sie verkaufen möchte. Eine Quelle verriet gegenüber RadarOnline.com: "Die Scheidung ist eine zähe Angelegenheit und der Grund dafür ist Bethenny. Sie weigert sich, Jason das Tribeca Apartment zu überlassen. Jason lebt mit Bryn in der Wohnung, seitdem Bethenny die Scheidung einreichte. Obwohl Bethenny endlich aus dem Apartment ausgezogen ist, möchte sie die Wohnung verkaufen und sie ihm nicht als Teil der Scheidungsvereinbarung überlassen."

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Doch nicht nur Bethenny bleibt hart, auch Jason gibt nicht nach. Er möchte das Apartment nicht verkaufen, sondern dort wohnen bleiben - und das sei, so der Insider, Bethenny auch von Anfang an bewusst gewesen. Sie habe nur offenbar nicht geglaubt, dass er bei seiner Meinung bleiben würde: "Aber Jason weigert sich, nachzugeben. Das Gebäude hat ausgezeichnete Security und er war nicht derjenige, der aus der Ehe flüchtete, sondern es war Bethenny. Bethenny kann sich mehr als leisten, Jason das Apartment zu überlassen und er ist der Ansicht, dass sie ihm das auch schuldet."

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MCCFL / Splash News
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Das klingt, als wäre das Paar in einer Sackgasse gelandet. Einer wird wohl seinen Standpunkt aufgeben müssen, wenn die Scheidung jemals Realität werden soll.