Bobby Brown (46) fühlt sich nach dem Tod seiner Tochter Bobbi Kristina (✝22) wie betäubt. Doch neben seiner unvorstellbaren Trauer plagen ihn jetzt auch noch tiefe Schuldgefühle. Der Sänger macht sich schwere Vorwürfe und fragt sich, warum er nicht die Kontrolle über Bobbis Leben ergriffen hat, als es noch nicht zu spät war.

Bobby Brown
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Die Umstände von Bobbi Kristinas Tod sind noch immer ungeklärt. Es wird spekuliert, ob sie vielleicht sogar im Drogen- und Alkoholrausch in die Badewanne stürzte. Denn ihr Suchtproblem war bekannt, auch ihrem Vater. Gegenüber Mail Online sagte ein anonymes Mitglied der Familie Brown, dass Bobby von Schuld zerfressen sei, weil er nicht härter um ihr Leben gekämpft hat: "Er meinte zu mir, dass er vor Gericht eine Verfügung hätte erwirken sollen, um Bobbi Kristina in die Rehab zu schicken." Außerdem hätte er dafür sorgen wollen, dass Nick Gordon aus ihrem Haus auszieht, weil Bobby eigentlich der Meinung war, dass Nick seiner Tochter nicht gut tue. Er wollte ihr rettender Engel sein, so wie James Spears bei seiner Tochter Britney (33).

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Bobby Browns Einsicht kommt leider zu spät, immerhin hatte er mit seiner verstorbenen Ex-Frau Whitney Houston (✝48) vor den Augen seiner damals noch kleinen Tochter fast täglich Drogen konsumiert.

Bobby Brown, Bobbi Kristina und Whitney Houston
Lawrence Schwartzwald / Splash News
Bobby Brown, Bobbi Kristina und Whitney Houston