In letzter Zeit kam es für den "Empire"-Star Terrence Howard (46) Schlag auf Schlag. Kürzlich wurde bekannt, dass sich seine Frau Mira Pak, mit der er gerade erst ein Kind bekam, von ihm getrennt hat. Doch die meiste Zeit beansprucht vor allem eins seine Zeit: der Rosenkrieg mit seiner Ex Michelle Ghent. Jetzt konnte der Schauspieler tatsächlich einen Sieg erringen.

Terrence Howard
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Bei dem Rechtsstreit geht es vor allem darum, dass Terrence Michelle Unterhaltszahlungen leisten soll. Eine entsprechende, von Terrence unterschriebene Vereinbarung sei aber nur durch Druck und aufgrund von Erpressung entstanden, so die Argumente des 46-Jährigen, der gegen die Zahlungen kämpft. Bisher erhielt Michelle Ghent 5.800 Dollar pro Monat von ihrem Exmann, wollte zusätzlich aber noch Zusatzzahlungen von seinen "Empire"-Einnahmen erwirken. Doch der Richter schlug sich diesbezüglich auf Terrence Howards Seite.

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Laut TMZ urteilte dieser, dass Michelle den Seriendarsteller, der zuletzt im Gericht von Los Angeles weinend zusammengebrochen war, tatsächlich erpresst habe und erklärte die Vereinbarung der geschiedenen Ehepartner für null und nichtig. Allerdings zeigte er sich nicht vollständig mit Howards Verhalten - ihm wurde häusliche Gewalt vorgeworfen - einverstanden und fügte seinem Urteil folgende Äußerung hinzu: "Terrence Howard ist ein Tyrann. Aber nur weil jemand ein Tyrann ist, heißt das nicht, dass er auch tyrannisiert werden darf."

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Mit diesem kleinen Sieg, den Terrence Howard errang, geht es für ihn und Michelle Ghent jetzt zurück ans Familiengericht, um eine neue Vereinbarung auszuhandeln und zu klären, ob nun Michelle vielleicht Terrence Geld schuldet.