Statt wallender Gewänder trägt Kim Kardashian (35) auch hochschwanger stolz hautenge und viel Haut zeigende Mode. Voller Selbstbewusstsein scheint der Reality-Star, der sein zweites Kind erwartet, seine Rundungen zur Schau zu stellen. Da wundern Kims neue Offenbarungen, wie sehr sie leide und wie wenig sie ihre Schwangerschaft genießen könne, schon ein bisschen.

Kim Kardashian
Michael Loccisano/Getty Images
Kim Kardashian

Angesichts Kims offener Worte, die im Detail beschreiben, warum sie die Monate bis zur Geburt schlimm finde, ist wohl nicht zu erwarten, dass sich zu Töchterchen North (2) und ihrem noch ungeborenen Brüderchen je ein drittes Kind gesellen wird. So betonte Kim Kardashian im Interview mit E! News zwar, wie glücklich sie sei, bald Baby Nummer zwei das Leben zu schenken - schließlich war es für das It-Girl nicht leicht, erneut schwanger zu werden -, doch gab sie zugleich zu, dass sie sich nicht wohl fühle. "Ich glaube einfach nicht, dass Schwangerschaften gut für mich sind. Ich will mich wirklich nicht beschweren, ich bin einfach nur ehrlich. Ich hasse es. Schwangersein bekommt mir nicht... Ich werde nicht lügen und so tun, als sei es die wundervollste Erfahrung. Es ist schrecklich."

Kim Kardashian
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Während Kims Mutter Kris Jenner (60) und ihre ältere Schwester Kourtney Kardashian (36) ihr gegenüber nur in den schönsten Tönen von ihren Schwangerschaften schwärmen, hat die Frau von Kanye West (38) vor allem an ihrem zweiten Baby im wahrsten Sinne des Wortes schwer zu tragen. Denn der Junge ist schwerer als es Nori damals war: "Letztes Mal habe ich 23 Kilo zugenommen und mit dem Gewicht dann auch das Baby bekommen. Dieses Mal habe ich schon 24 Kilo mehr drauf und habe immer noch sechs Wochen übrig."

Kim Kardashian und Kanye West
Instagram/kimkardashianwest
Kim Kardashian und Kanye West

Obwohl Kim ganz offensichtlich froh ist, wenn sie ihr Söhnchen endlich im Arm halten kann und die Monate mit Babybauch vorbei sind, empfindet sie es dennoch als großen Segen, erneut schwanger zu sein. Trotz ihrer Beschwerden würde sie daran natürlich nichts ändern wollen.