Auch zwei Jahre nach Paul Walkers (✝40) tragischem Tod findet seine Familie einfach keine Ruhe. Erst letzte Woche wurde bekannt, dass Porsche nach dem Unfalltod des Schauspielers in einem ihrer Wagen alle Schuld von sich weist. Pauls Vater akzeptiert diese Stellungsnahme jedoch nicht und möchte den Automobilhersteller nun verklagen.

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Es ist nicht die erste Klage nach Pauls Tod: Bereits seine Tochter Meadow (17) wollte Porsche für den Tod ihres geliebten Vaters vor Gericht verantwortlich machen. Doch die Autofirma blieb standhaft und behauptete, der Hollywoodstar hätte sein Auto nicht ordnungsgemäß instand gehalten und den Crash durch eine viel zu hohe Geschwindigkeit selbst verursacht hat. Pauls Vater sieht laut The Hollywood Reporter die Sicherheitslücken allerdings in der Verantwortung des Autoherstellers. Mit einer verbesserten Stabilitätskontrolle, verstärkten Seitentüren und optimierten Kraftstoffleitungen sei der Tod seines Sohnes und dessen Freundes zu verhindern gewesen, erklärt Paul William Walker III.

Paul Walker und Meadow Walker
Facebook / Meadow Walker
Paul Walker und Meadow Walker

Bisher wurde weder eine der eingegangenen Klagen vor Gericht verhandelt noch ein Termin für eine Anhörung angesetzt. Die Suche nach den Unfallursachen wird Pauls Familie und seine Fans also auch noch in Zukunft belasten.

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