Am Samstagabend ist es soweit: Stefan Raab (49) wird seine letzte Show im deutschen Fernsehen moderieren, sich mit Schlag den Raab in die wohlverdiente Rente verabschieden. Doch bevor sich der gebürtige Kölner komplett aus dem Rampenlicht zurückziehen will, bezweifeln Kritiker bereits den Wahrheitsgehalt seiner Aussage, endgültig aus dem TV-Geschäft zu verschwinden. Macht Raab etwa bald auf Schmidt?

Stefan Raab, Entertainer
ProSieben/Willi Weber
Stefan Raab, Entertainer

Gerade erst das TV-Aus, schon zurück auf den Bildschirmen? Laut des führenden Wettportals mybet scheint diese Annahmen im Bezug auf Tausendsassa Stefan Raab gar nicht so abwegig zu sein. Die Verantwortlichen des Portals glauben, dass er sich, ähnlich wie es einst Harald Schmidt (58) tat, nur kurz nach seinem eigentlichen TV-Abschied den öffentlich-rechtlichen Sendern verpflichtet. Obwohl die Seite eigentlich für Sportwetten bekannt ist, gibt es jetzt auch die Möglichkeit, Geld auf das Raab-Comeback zu setzen. Mit einer Quote von 2,70 (27 Euro für 10 Euro Einsatz) kann man auf eine Rückkehr im ersten Halbjahr 2016 spekulieren - diese Vermutung ist für die Buchmacher am naheliegendsten. Wesentlich höhere Quoten wurden für ein Comeback noch in diesem Jahr (10,00), -im zweiten Halbjahr 2016 (3,25) und -noch später oder gar nicht (3,00) angesetzt.

Stefan Raab
David Hecker Getty Images Entertainment
Stefan Raab

Ob Raab nur Show macht und dem deutschen TV doch nicht vollständig den Rücken kehrt, bleibt abzuwarten.

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Mathis Wienand Getty Images Entertainment
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