Mit seiner Rolle als Onkel Jesse in Full House spielte sich John Stamos (52) in die Herzen seiner Zuschauer. Umso schlimmer war es für die Liebhaber des Schauspielers deswegen, seinen Absturz mitzuverfolgen: Alkohol am Steuer, Gerichtsverfahren, Entzug. Doch die Abgründe scheinen noch viel tiefer zu gehen, wie John nun selbst mit einer Lebensbeichte offenbarte.

John Stamos
Roshan Perera / Splash News
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In einem Radiointerview mit Howard Stern (61) für die SiriusXM Show enthüllte der 52-Jährige seine dunkelsten Geheimnisse. Mittlerweile ist er dazu in der Lage, denn seitdem er erfolgreich seinen Entzug hinter sich brachte, kann er über das reden, was sein Leben so negativ veränderte. Der Grund für sein Fehlverhalten liege in dem Tod seiner Mutter im September 2014 begründet, viel mehr noch habe alles mit der Scheidung seiner Eltern begonnen. Es folgte das Ableben seines Vaters und schließlich auch der Abschied von seiner Mutter. "Ich bin über die Jahre aus der Spur geraten. Ich habe nie wirklich zurückgefunden", beichtet John.

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Für seinen Job habe er auf die Spirituosen verzichten können, die zu diesem Zeitpunkt sein ständiger Begleiter geworden waren. Doch den Platz des Alkohols nahmen schließlich Medikamente ein. "Ich war auf einigen Medikamenten, Antidepressiva und verdammten Schlafmitteln, ich bin so froh, dass das vorbei ist", gibt John erleichtert preis. Unter der Einnahme der Präparate habe auch seine Arbeit angefangen zu leiden. "Es war schwer, Skripte im Kopf zu behalten, ich konnte mich nicht an Namen, Orte und Dinge erinnern", erklärt John weiter.

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