Die letzten Wochen waren nicht leicht für Madonna (57), denn der Sorgerechtsstreit um ihren Sohn Rocco (15) zehrte zunehmend an den Nerven der Popdiva. Bei einem Konzert in Neuseeland brach sie angesichts ihres Kampfes mit Ex-Mann Guy Ritchie (47) in Tränen aus. Doch offenbar hat Madonna nun akzeptiert, dass ihr Sohn auch weiterhin bei seinem Vater in England leben wird.

Madonna
Splash News
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Es ist der schlimmste Verlust für Madonna: Sie muss das Sorgerecht für ihren ihren 15-jährigen Sohn abgeben und somit wird Rocco auf seinen Wunsch zunächst bei seinem Vater Guy Ritchie in London wohnen. Gegenüber Freunden äußert die Sängerin nun laut Daily Mail, dass sie sich um ihr Kind beraubt fühlt. "Madonna hat mittlerweile akzeptiert, dass Rocco nicht mehr nach Hause kommt und nun bei seinem Vater lebt. Doch auch wenn Rocco bei seinem Papa bleiben möchte, wird sie immer seine Mutter sein", enthüllt nun ein Bekannter des Superstars. "Sie wird ganz bestimmt nicht aufgeben, darum zu kämpfen, dass es Rocco gut geht und dass er alles bekommt, was er braucht. Trotzdem kann sie immer noch nicht verstehen, wie es so weit kommen konnte", erklärt die Quelle weiter.

Madonna
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Und offenbar scheint der Kontakt zwischen Madonna und Rocco derzeit alles andere als stabil. "Es ist kaum zu glauben, aber Madonna weiß bisher nicht, wann sie ihren Sohn das nächste Mal sehen wird", verrät der Bekannte. Schuld daran ist wohl der Vater des Jungens. "Die Beziehung zwischen ihr und Guy ist derzeit ziemlich vergiftet", macht der Insider deutlich. Hoffentlich verliert Madonna aufgrund der Querelen mit ihrem Ex nicht den Kontakt zu ihrem eigenen Sohn.

Rocco Ritchie und Guy Ritchie
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Rocco Ritchie und Guy Ritchie