Sie hat weltberühmte Adoptiveltern, zog sich selbst jedoch schon vor Jahren aus dem Rampenlicht zurück, um fernab der Hollywood-Welt zu leben. Als Isabella Cruise (23) dann im Oktober heiratete und sowohl Tom Cruise (53) als Nicole Kidman (48) nicht mitfeierten, wurde spekuliert, dass es mit dem Verhältnis von Isabella und ihren Eltern nicht zum Besten stünde. Jetzt brach die junge Frau ihr Schweigen und räumte mit den Gerüchten auf.

Isabella Cruise
James Gourley/REX/Shutterstock/ActionPress
Isabella Cruise

Anders als viele andere Promi-Kinder legt Isabella Wert auf ihre Privatsphäre und möchte selbst nicht berühmt sein oder sich mithilfe der Millionen ihrer Schauspielereltern ein Leben in Saus und Braus ermöglichen. Ihre Entscheidung wurde jedoch häufig so ausgelegt, dass sie sich mit ihrer Familie nicht wohlfühle und ein Schattendasein führe. Doch Isabella ist eine unabhängige Frau, die weiß, was sie will. Und jetzt wollte sie dann doch endlich einmal klar stellen, dass sie ihre Adoptivmutter und ihren Adoptivvater liebt und keine Probleme mit ihnen hat.

Nicole Kidman, Tom Cruise, Isabella Cruise und Connor Cruise 1996
Uwe Kuessner / Newspix / ActionPress
Nicole Kidman, Tom Cruise, Isabella Cruise und Connor Cruise 1996

"Natürlich reden wir und haben Kontakt", betonte die 23-Jährige im Interview mit dem australischen Magazin New Idea. "Sie sind meine Eltern. Wer etwas anderes sagt, hat sie nicht mehr alle." Isabella und ihr Ehemann Max Parker verrieten, dass sie ihre Unabhängigkeit lieben und deshalb Nicoles oder Toms finanzielle Unterstützung ablehnten - auch wenn das manchmal etwas seltsam sei, so ganz anders als Isabellas Familie zu leben.

Katie Holmes
WENN
Katie Holmes

Dennoch ist ihnen dieser Lebensstil auch für ihre Zukunft und die möglicher gemeinsamer Kinder wichtig. "Ich bin 23", erzählte Isabella, "wenn wir bereit sind, wollen wir eine Familie. Ich bin ja selbst noch ein Baby." Das Fazit ist: Obwohl sich Isabella nie mit ihren Adoptiveltern zeigt, ihr Verhältnis ist super und voller Liebe!