Ende letzter Woche erreichte der Mega-Beef zwischen Rocco Stark (29) und Angelina Heger (24) sowie Senna (36) den absoluten Höhepunkt. Nachdem die ehemalige Monrose-Sängerin die beiden Turteltäubchen online immer wieder beleidigte, schaltete Angelina ihren Anwalt ein: Senna sollte eine Unterlassungserklärung unterschreiben, weigerte sich jedoch zunächst. Mittlerweile ist die Klage unterzeichnet, Frau Gammour macht aber einfach fröhlich weiter mit ihren Dissereien.

Senna
Target Presse Agentur Gmbh/Getty Images
Senna

"Dann nenne ich dich halt dann ab heute Otze. Das ist doch super, ich mein Otze ist doch total neutral", stellt Senna über Snapchat klar. Zwar darf die 36-Jährige das Wort Kahbujina jetzt nicht mehr in den Mund nehmen, doch sie überlegt sich ganz einfach etwas neues. Außerdem scherzt eine Freundin der 36-Jährigen, dass sie ja sehr wohl noch Kahbujina zu Angelina sagen darf, nur Senna musste schließlich unterschreiben. Glücklich ist die mit ihrem Schicksal aber so gar nicht: "Schade drum, ich bin sehr traurig und verletzt, dass man gleich mit Anwälten kommen muss und mit Geldstrafen und das Wort Kahlbujina nicht mehr sagen darf."

Senna
Patrick Hoffmann/WENN.com
Senna

Für den riesigen Streit hatte sich Senna eigentlich ein anderes Ende herbeigesehnt: "Schade, dass es so ein Ende genommen hat, ich hätte mir noch ein großes Finale gewünscht." Außerdem ist sie der Meinung, Angelina überhaupt berühmt gemacht zu haben. "Da willst du den Menschen was Gutes tun, gibst ihr schon einen zweiten Namen, ganz Deutschland kennt sie jetzt und dann sowas!" Ganz klar. Senna nimmt die ganze Sache immer noch mit Humor, sie macht sich weiterhin über Roccolina lustig: "Hör mal zu, heul mal nicht so rum, ist doch jetzt in Ordnung. Es hat doch mega Spaß gemacht, schade, dass du so eine Spielverderberin bist."

Angelina Heger
Facebook / Angelina Heger
Angelina Heger

"Man sieht sich immer zweimal im Leben", so Sennas abschließende Drohung. Worum es in dem Streit überhaupt geht, erfahrt ihr im angehängten Video.