Für Amber Heards (30) Anwältin ist die Sache eindeutig: Die Hollywood-Beauty ist das Opfer in der Ehe mit Johnny Depp (52). Mehr noch: Nachdem sich immer mehr Prominente und sogar die Bodyguards des Ex-Paares auf Johnnys Seite schlugen, bekräftigte Samantha Spector nun, dass Amber nicht nur die Leidtragende, sondern sogar die Heldin des bitteren Szenarios sei.

Amber Heard
Splash News
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Es gibt so einige Ungereimtheiten im Fall Heard/Depp. So fanden herbeigeeilte Polizisten an dem Abend der angeblichen Gewalttat offenbar keine Anzeichen dafür, dass Amber geschlagen worden war. Außerdem fragen sich viele, warum Amber erst vier Tage nach dem Einreichen der Scheidung, bei dem sie schlicht "unüberbrückbare Differenzen" angegeben hatte, mit der vermeintlichen, brutalen Wahrheit herausrückte. Spectors Antwort auf diese Fragen: Weil Amber Johnny schützen wollte.

Amber Heard und Johnny Depp bei einer Filmpremiere in London
Lia Toby/WENN.com
Amber Heard und Johnny Depp bei einer Filmpremiere in London

Laut TMZ ließ die Anwältin verlauten, dass die 30-jährige Schauspielerin den Vorfall "so privat wie möglich" hätte regeln wollen, um "ihre eigene Privatsphäre und Johnnys Karriere zu schützen". Doch aufgrund der öffentlichen Anfeindungen nach dem Bekanntwerden der Trennung habe sich Amber umentschieden. "Amber kann die andauernden Attacken und krassen Lügen bezüglich ihres Charakters nicht mehr ertragen", so die Anwältin, "wir haben uns klug verhalten."

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Außerdem bestand Samantha Spector darauf, dass die Polizisten an Ambers Geburtstag sehr wohl Verletzungen gesehen hätten - diese Ansicht steht jedoch im starken Gegensatz zu dem, was Pressesprecher der Polizei von Los Angeles der Presse mitteilten. Dennoch ist für Spector klar: "Amber ist das Opfer. Amber ist eine Heldin."