Justin Bieber (22) hat eine Vorliebe für außergewöhnliche Selfies: Um seine Pics ein wenig aufzupeppen, holt er sich hin und wieder Unterstützung von exotischen Tieren. Doch mit diesen Fotos handelte sich der Sänger immer wieder heftige Shitstorms ein. Und nun bekommt er sogar von den kanadischen Behörden einen auf den Deckel.

Popstar Justin Bieber
Instagram / Justin Bieber
Popstar Justin Bieber

Als Justin Bieber im Mai für ein Konzert in Toronto unterwegs war, sendete er seinen Fans einen Backstage-Gruß der besonderen Art. Denn kurz vor seiner Show posierte er mit einem Tiger für die Kamera. Wie TMZ berichtet, erklärt ihm der Toronto Animal Service in einem offiziellen Dokument nun, dass exotische Tiere innerhalb der Stadtgrenzen nicht erlaubt sind. Bei dem Brief handelt es sich um eine ernste Verwarnung, die im Fall eines wiederholten Verstoßes ernsthafte Folgen für den Biebs haben könnten. Sollte sich der Sänger also auch in Zukunft noch einmal mit einem Raubtier in der Stadt ablichten lassen, könnten ihn die Behörden sogar auf der Stelle festnehmen.

Justin Bieber mit einem Tiger
Getty Images
Justin Bieber mit einem Tiger

Und auch die Tierschutzorganisation PETA ermittelt in dem Vorfall: Sie haben jedoch den Bowmanville Zoo der Stadt Clarington im Fokus, der das Tier dem Popstar für private Zwecke übergab. "Keine Tierschutzeinrichtung sollte es überhaupt zulassen, exotische Tiere für private Veranstaltungen oder Instagram-Fotos auszuleihen", kritisiert der Verein die Geschehnisse. Das legendäre Bieber-Foto hat also noch in vielerlei Hinsicht ein Nachspiel.

Justin Bieber auf seiner Tour
Kevin Winter / Getty Images
Justin Bieber auf seiner Tour

Im Moment begeistert sich Justin Bieber allerdings mehr für virtuelle Figuren: Schaut euch in unserem Clip an, wie er im New Yorker Central Park auf "Pokémon Go"-Jagd geht.