Nun endlich hat er es geschafft! Fabian Hambüchen (28) fieberte den Olympischen Sommerspielen in Rio schon seit Monaten entgegen. Sogar eine spezielle Diät musste der Sportler vorher einhalten. 2008 holte der Turner sich schon Bronze in Peking, 2012 dann Silber in London und nun gab es auch endlich die Gold-Medaille.

Wolfgang und Fabian Hambüchen nach Olympia-Sieg in Rio 2016
Alex Livesey/Getty Images
Wolfgang und Fabian Hambüchen nach Olympia-Sieg in Rio 2016

Das ist der ganz große Erfolg und das Ziel seiner langen Karriere. Wie er selbst bereits ankündigte, sind dies seine letzten Spiele. Da ist es umso schöner, dass er sich nun doch noch auf das Siegertreppchen für seine perfekte Kür am Reck kämpfen konnte. Der Jubel war groß auch bei Fabians Vater und Trainer Wolfgang Hambüchen. Die beiden nahmen sich nach der Verkündung direkt in die Arme.

Fabian Hambüchen bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro 2016
Getty Images/ Matthias Hangst
Fabian Hambüchen bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro 2016

Für seine Kollegen lief es nicht ganz so gut. Der Niederländer Epke Zonderland stürzte gleich zu Beginn schwer, blieb aber unverletzt und beendete seine Übung sogar noch.

Fabian Hambüchen bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro 2016
Getty Images/ Scott Halleran
Fabian Hambüchen bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro 2016

Im Video erfahrt ihr, was Fabian nach dem Ende seiner aktiven Turner-Karriere gern machen möchte.