Die Scheidung von Angelina Jolie (41) und Brad Pitt (52) scheint sich zu einer richtigen Schlammschlacht zu entwickeln. Denn das Paar streitet sich um das Sorgerecht für die sechs gemeinsamen Kinder. Jetzt ermittelt die Polizei sogar gegen Brad Pitt wegen dem Vorwurf der Kindesmisshandlung. Genau diesen Krieg mit seiner Noch-Ehefrau wollte der "World War Z"-Star vermeiden – er hoffte bis zuletzt, dass eine Paartherapie helfen könnte.

Angelina Jolie und Brad Pitt, Schauspieler
Daniel Deme/WENN.com
Angelina Jolie und Brad Pitt, Schauspieler

Während Angelina Jolie die Scheidung einreichte, wollte Brad Pitt noch um die Beziehung kämpfen. "Brad wollte das Ende der Ehe nicht. Er wollte alles tun, um sie zu retten. Er wollte zur Eheberatung gehen", erfuhr E! News von einem Insider. Deshalb sei er von Angelinas plötzlicher Entscheidung überrascht und geschockt gewesen: "Er ist emotional völlig fertig. Er ist am Boden zerstört. Er hat Angelina immer noch geliebt und hätte lieber weiter gekämpft. Er war wirklich bereit, alles zu tun und ihm war nicht bewusst, dass Angelina den Kampf schon aufgegeben hatte." Am Ende blieb Brad nichts anderes übrig, als Angelinas Entscheidung zu akzeptieren.

Angelina Jolie und Brad Pitt bei der "By the Sea"-Premiere in Hollywood
Kevin Winter / Getty Images
Angelina Jolie und Brad Pitt bei der "By the Sea"-Premiere in Hollywood

Die Quelle aus dem Umfeld des Paares verriet, dass die Eheleute schon längere Zeit Probleme gehabt hätten, der Vorwurf zu Brads angeblicher Kindesmisshandlung scheint aber abwegig: "Viele Leute mischen sich jetzt in eine Situation ein, von der sie eigentlich gar nichts wissen. Beide wollen jetzt vor allem ihre Kinder beschützen und den besten Weg finden, um die Angelegenheit zu regeln." Ein friedlicher Scheidungsprozess bei Brangelina? Angesichts der so unterschiedlichen Ausgangspositionen wohl doch eher unwahrscheinlich...

Brad Pitt mit seinen Kindern Shiloh, Pax Thien und Maddox
FayesVision/WENN
Brad Pitt mit seinen Kindern Shiloh, Pax Thien und Maddox