Mit der Begründung, Brad Pitt (52) sei eine Gefährdung für die sechs gemeinsamen Kinder, reichte Angelina Jolie (41) am 15. September die Scheidung ein. Mittlerweile ermittelt sogar das FBI, weil Brad vorgeworfen wird, Maddox (15) gegenüber handgreiflich geworden zu sein. Brad kämpft nicht nur gegen diesen Vorwurf, sondern wirft wiederum seiner Noch-Ehefrau vor, die Kids in Gefahr zu bringen – und zwar mit ihren Reisen nach Syrien.

Schon seit Jahren ist Angelina Jolie für ihr humanitäres Engagement bekannt, reist deshalb auch immer wieder in Krisengebiete, und wolle sich dahin sogar von ihren Kinder begleiten lassen. Laut TMZ geriet Brad Pitt genau deswegen zunehmend in Panik. Er wollte nicht, dass Angelina ihre Sprösslinge mit in Länder nimmt, in denen Kriege toben. Angelina besuchte zum Beispiel gemeinsam mit Tochter Shiloh (10) Flüchtlinge im Libanon. Außerdem seien einige der Kids auch mit in den Irak gereist. Zuletzt richtete Angelina ihre Aufmerksamkeit auf Syrien. Und dorthin sollte sie, wenn es nach ihrem Mann ginge, die Kids auf keinen Fall mitnehmen!

Angelinas politische Ambitionen seien Insidern zufolge in den letzten Jahren immer wieder zum Streitthema geworden, weil sie diese immer aggressiver verfolgt habe. Eine Quelle betonte zwar, dass Brad Pitt Angelina bei ihren Charity-Projekten stets unterstützt habe, zuletzt sei seine Sorge um die Kinder, die Angelina immer wieder mitnahm, aber einfach zu groß geworden.

Angelina Jolie und Brad Pitt mit ihrem Sohn MaddoxFrederick M. Brown/GettyImages
Angelina Jolie und Brad Pitt mit ihrem Sohn Maddox
Angelina Jolie und Brad Pitt 2015 bei einer FilmpremiereJason Merritt / Getty Images
Angelina Jolie und Brad Pitt 2015 bei einer Filmpremiere
Brad Pitt mit seinen Kindern Pax, Shiloh und MaddoxROBYN BECK / Getty Images
Brad Pitt mit seinen Kindern Pax, Shiloh und Maddox
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