Gina-Lisa Lohfink (30): Vor wenigen Wochen war sie das Top-Thema in den Medien. Der Grund dafür war ihr Prozess wegen einer Falschaussage, im Bezug auf ihre angebliche Vergewaltigung. Von einem Gericht wurde sie dafür zum wiederholten Mal verurteilt. Nun äußert sich die ehemalige GNTM-Kandidatin zu dieser Sache. Dabei trifft sie eine Äußerung, die mehr als fraglich ist.

Gina-Lisa Lohfink und Rechtsanwalt Burkhard Benecken kurz vor dem Prozess im Amtsgericht Tiergarten
Clemens Bilan / Getty Images
Gina-Lisa Lohfink und Rechtsanwalt Burkhard Benecken kurz vor dem Prozess im Amtsgericht Tiergarten

"Ich würde in meinem Leben nie wieder jemanden anzeigen. Was das für eine Tortur ist. Und das in meinem Heimatland Deutschland. Das würde ich nicht mehr machen", lautet Gina-Lisas Fazit der vergangenen Monate gegenüber RTL. Für die einen mag das verständlich sein, schließlich sorgte der Sex-Prozess für einen unglaublichen Presserummel, zudem wurde nicht das Urteil gefällt, das sie sich erhofft hatte. Andere hingegen könnten ihre Worte völlig anderes interpretieren: So, als würde es für Opfer keinen Sinn machen, eine Straftat, in dem Fall einen sexuellen Übergriff, in diesem Land anzuzeigen. Was haltet ihr von dieser Aussage? Stimmt im Voting darüber ab!

Gina-Lisa Lohfink vor dem Amtsgericht Tiergarten im August 2016
Adam Berry / Getty Images
Gina-Lisa Lohfink vor dem Amtsgericht Tiergarten im August 2016

Wie einer der beschuldigten Männer nun gegen die Blondine vorgeht, erfahrt ihr im Video.

Gina-Lisa Lohfink vor dem Amtsgericht Tiergarten
Ralf Succo/WENN.com
Gina-Lisa Lohfink vor dem Amtsgericht Tiergarten

Was haltet ihr von Gina-Lisas Aussage?

  • Das geht gar nicht! Opfer müssen darin bestärkt werden sich zu wehren, nicht andersherum
  • Nach ihrem Erlebnis kann ich ihre Worte nachvollziehen
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  • 1.280 Das geht gar nicht! Opfer müssen darin bestärkt werden sich zu wehren, nicht andersherum

  • 1.426 Nach ihrem Erlebnis kann ich ihre Worte nachvollziehen