Bei ihrem letzten öffentlichen Auftritt schockierte Selena Gomez (24) mit ihrem veränderten Wesen. Ihre Lupus-Erkrankung hat Spuren hinterlassen. Die Angstzustände und Depressionen konnte man der Sängerin auch ansehen. Um wieder gesund zu werden, begab sie sich in eine Klinik. Doch der Aufenthalt allein kann Selena bei ihrer Genesung wohl nicht helfen. Ihr Exfreund Justin Bieber (22) muss aus ihrem Leben verschwinden.

Justin Bieber in London
Splash News
Justin Bieber in London

Das sollen die Eltern der 24-Jährigen laut The Hollywood Gossip jetzt gefordert haben. Dem Musiker sei es unter keinen Umständen erlaubt, Selena zu kontaktieren. Ihre Familie habe "vor Kurzem Justin kontaktiert und ihm mitgeteilt, sich von Selena fernzuhalten." Ganz konkret bedeute dies, dass es dem Biebs verboten sei, sie anzurufen, anzuschreiben oder sie zu besuchen.

Selena Gomez im November 2014 in Los Angeles
David Buchan/Getty Images
Selena Gomez im November 2014 in Los Angeles

Angeblich geben die Angehörigen der "Kill Em With Kindness"-Interpretin Justin die Schuld daran, dass sich ihr Zustand so verschlechtert hat. Denn im August, kurz bevor Sel bekannt gegeben hatte, dass sie sich eine Auszeit nimmt, kam es zu der Instagram-Auseinandersetzung zwischen ihr und dem Frauenschwarm. Es ging um Justins Bilder mit Sofia Richie (18) und die Anfeindungen seiner Fans wegen ihrer Liaison. Selena hatte damals gegen den "Sorry"-Sänger geschossen, ihre Aussagen später aber wieder bereut. Sie habe versucht, sich bei ihm zu entschuldigen, doch dazu sei es nie gekommen, wie das Online-Blatt weiter schreibt.

Selena Gomez bei den AMAs
Getty Images North America
Selena Gomez bei den AMAs

Insider seien nach Angaben des Magazins deswegen der Meinung, dass nicht die Lupus-Krankheit die Ursache für Selenas emotionalen Probleme sei, sondern der peinliche – und vor allem öffentliche – Streit mit ihrem On-Off-Ex-Freund. "Sie kann emotional sehr zerbrechlich sein und Justin spielt dabei eine große Rolle", betonten auch die unbekannten Informanten.

Hier noch einmal alle Informationen zum Social-Media-Streit.