Die Zeiten, in denen Justin Bieber (22) quasi täglich mit dem Gesetz in Berührung kam, sind wohl langsam vorbei. Derzeit zieht der Sänger durch andere Ausraster den Zorn seiner Fans auf sich, aber all die Klagen, die einst gegen ihn liefen, werden nach und nach beigelegt. In dieser Hinsicht ist Biebs fast schon zahm geworden! Jetzt gab es endlich auch eine Einigung im Subway-Rechtsstreit.

Justin Bieber in London
Will Alexander/WENN.com
Justin Bieber in London

Im Januar 2014 – in der Nacht, in der Justin außerdem unter Alkoholeinfluss ein illegales "Drag Race" gefahren ist und verhaftet worden war – zeigte ein Fotograf den damals 19-Jährigen und seinen Bodyguard Dwayne Patterson an. Munoz, so der Name des Paparazzos, hatte Fotos von dem Musiker gemacht, als der einen Nachtclub in L.A. verließ. Daraufhin habe der Leibwächter Munoz in die Toilette eines Subway-Restaurants gejagt, auf ihn eingeschlagen und dabei die Kamera zerstört. Jetzt – über zwei Jahre später – haben sich beide Parteien auf einen Vergleich geeinigt, wie TMZ berichtet.

Justin Bieber im "Runyon Canynon Hike Trail" in Los Angeles
Pap Nation / Splash News
Justin Bieber im "Runyon Canynon Hike Trail" in Los Angeles

Justin muss sich also nicht vor Gericht verantworten. Wie viel Geld er im Gegenzug an den Fotografen zahlte, ist leider nicht bekannt. Fest steht aber: So langsam kann man Biebers Weste fast schon als rein bezeichnen.

Justin Bieber in London
Gotcha Images / Splash News
Justin Bieber in London