Royaler Bruderstreit wegen Meghan Markle (35)? Der war glücklicherweise wohl doch eine Erfindung der Presse. Denn jetzt klärt der Kensington Palace auf, wie die Dinge zwischen Prinz Harry (32) und Prinz William (34) beim Thema Meghan wirklich stehen.

Prinz Harry und Prinz William auf dem Weg zur County Hall in London
SIPA PRESS / ActionPress
Prinz Harry und Prinz William auf dem Weg zur County Hall in London

Am 8. November sorgte das englische Königshaus für eine Sensation mit einem Statement, das Prinz Harrys Privatleben betrifft. Im Bemühen, Harrys neue Freundin, "Suits"-Darstellerin Meghan Markle, zu schützen, bestätigte die Krone die frische Beziehung. Und über dieses Vorgehen, so lauteten kürzliche Gerüchte, sei Harrys älterer Bruder William sauer gewesen – er habe es für zu verfrüht gehalten. Völlig falsch, stellt nun der Palast klar. Die englische Zeitung The Standard erfuhr von einer royalen Quelle: "Der Duke of Cambridge versteht die Situation bezüglich der Privatsphäre und hilft Prinz Harry darin, die ihm am Herzen liegen, zu unterstützen."

Meghan Markle und Prinz Harry
James Whatling / D. Long / ZUMA Press / Splash News
Meghan Markle und Prinz Harry

Darüber hinaus verriet der Insider, dass ein solches Statement über die Liebesbeziehung einer der Prinzen nicht ohne Absprache mit William geschehe: "Solche Statements werden nicht veröffentlicht, ohne dass sie sich darüber ausgetauscht haben. Sie haben über das Meghan-Markle-Statement im Vorhinein ganz ausgiebig gesprochen. Der Duke war wie alle sehr alarmiert darüber, was mit Meghan geschah." Nach langem Abwägen habe man sich in der royalen Familie gemeinsam dazu entschlossen, die Informationen über Harry und Meghan an die Öffentlichkeit zu geben – aber nur, weil auch Prinz William dafür war: "Prinz Harry hätte dieses Statement nie rausgegeben, wenn William damit nicht einverstanden gewesen wäre."

Prinz William und Herzogin Kate
WPA Pool / Getty Images
Prinz William und Herzogin Kate