Jetzt ist es fix. Boris Becker (49) wird seinen Trainer-Vertrag mit Tennis-Ass Novak Djokovic (29) nicht verlängern! Warum sich die beiden trennen ist nicht sicher. Viele vermuten Meinungsverschiedenheiten zwischen Trainer Becker und Mental-Coach Pepe Imaz. "Bobbele" ist nämlich eher ein Freund von intensivem Training, während Imaz auf Umarmungen setzt. Jetzt sprach Ex-Tennis-Champion Boris Becker das erste Mal öffentlich über die Situation und übt Kritik an dem "Djoker".

"Er hat in den vergangenen sechs Monaten nicht so viel Zeit auf dem Trainingscourt verbracht, wie er sollte. Und er weiß das." So formulierte Becker jetzt seine Gedanken gegenüber Sky. Seine Aussage wird durch die jüngsten Ergebnisse von Djokovic teilweise gestützt. Schließlich verlor der Serbe im November die Top-Platzierung in der ATP-Weltrangliste an Andy Murray (29). Und auch in Richtung Pepe Imaz schmettert Bum-Bum-Boris eine verbale Vorhand: "Erfolg kommt nicht dadurch, einen Knopf zu drücken. Man muss sich den Hintern aufreißen, weil die Gegner das auch tun."

Trotz alledem blickt das Duo auf eine erfolgreiche Zeit zurück. Die zahlreichen Grand-Slam-Titel stimmen auch Becker versöhnlich: "Es war eine unglaubliche Reise. Wir hatten drei Jahre voll mit Erfolgen."

Novak Djokovic in MailandIPA/WENN.com
Novak Djokovic in Mailand
Boris Becker in Rio de JaneiroIan Walton / GettyImages
Boris Becker in Rio de Janeiro
Novak Djokovic in LondonWENN.com
Novak Djokovic in London
Gegen Djokovic nachgetreten: Schlechter Stil von Boris Becker?464 Stimmen
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Ja, den Spruch hätte er sich sparen können.
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Nein, es war eben so.


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