Sie wollte nur ein paar Autogramme verteilen und bezahlte dafür mit ihrem Leben: Im Juni 2016 wurde The Voice-Star Christina Grimmie (✝22) nach ihrem Auftritt im Plaza Live Theater in Orlando kaltblütig ermordet. Während eines Meet&Greets mit Fans fielen plötzlich Schüsse auf die aufstrebende Künstlerin. Christinas Familie sieht die Schuld beim Konzertveranstalter und reichte nun Klage ein!

Bereits seit einem halben Jahr trauern Albert und Tina Grimmie um ihre verstorbene Tochter Christina. Nun wollen sie diejenigen zur Rechenschaft ziehen, die in ihren Augen schuld an Christinas Tod sind. Das Paar klage jetzt gegen den Konzertveranstalter und Inhaber des Plaza Live Theaters, wie das US-Magazin The Wrap berichtete. Wenn es nach Albert geht, hätte der Tod seiner Tochter sehr einfach verhindert werden können. Im Anklage-Schreiben warf er vor allem dem am Mord-Abend engagierten Security-Team eine schlampige Arbeitsweise vor. "Weil nur oberflächliche Handtaschen-Kontrollen ohne Abtasten und ohne den Einsatz von Metalldetektoren stattfanden [...], wurde es Christinas Todesschützen gestattet, die Räumlichkeiten [...] mit zwei Neun-Millimeter-Pistolen, zwei vollen Magazinen und einem großen Jagdmesser zu betreten", kritisierte er.

Gegen den Todesschützen kann Familie Grimmie nicht mehr gerichtlich vorgehen. Nachdem der junge Mann Christina mit insgesamt vier Schüssen getötet hatte, richtete er die Waffe gegen sich selbst.

Welche prominente Freundin Christinas plötzlicher Tod ganz besonders erschütterte, erfahrt ihr in folgendem Clip:

Kann man wirklich dem Konzertveranstalter die Schuld an Christina Grimmies Tod geben?1405 Stimmen
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Nein! Schuld ist niemand, außer der Todesschütze selbst.
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Nicht ausschließlich, aber an Alberts Vorwürfen ist schon ein bisschen was dran.
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Ja! Man hätte Christinas Mörder bereits bei der Kontrolle festnehmen können.


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