Kim Kardashian (36) bekommt die Folgen von Donald Trumps (70) Einreiseverbot zu spüren. Als sie und ihre Familie nach einem viertägigen Costa-Rica-Trip mit einem Privatjet in L.A. landeten, erwartete die Reality-Stars eine böse Überraschung: Eine Gruppe Grenzschutzbeamte durchsuchte den Flieger des Klans.

Die vom neuen US-Präsidenten ins Leben gerufene Einreise-Verbotsliste enthält sieben Länder: Iran, Irak, Libyen, Somalia, Sudan, Syrien und Jemen. Der Beschluss sorgte nicht nur bei deutschen politisch interessierten Stars und natürlich bei vielen Anti-Trump-Hollywood-Celebritys für Empörung. Auch Kim Kardashian schien mit einem Twitter-Post gegen diese Trump-Entscheidung zu protestieren. Genützt hat es ihr nichts, sie bekam die Umsetzung dieser nämlich jetzt am eigenen Leib zu spüren. Wie The Sun berichtet und mit Fotos belegt, mussten die 36-Jährige und ihre Begleiter bei ihrer Rückkehr in die USA zunächst in ihrem Jet bleiben, während Grenzschutzbeamte ins Flugzeug kamen. Angeblich sahen die Polizisten sich das Transportmittel genau an und befragten Kim und ihre Familie, bevor sie ihnen erlaubten, den Flieger zu verlassen.

Wenn die Angelegenheit sich auch schnell in Wohlgefallen auflöste und Kim Kardashian mittlerweile längst zu einem wichtigen Termin nach New York gereist ist – unangenehm war ihr der Vorfall sicher dennoch. Vor allem vor dem Hintergrund, dass sie mit dem neuen Einreiseverbot sowieso überhaupt nicht einverstanden zu sein scheint.

Wie süß Kims Instagram-Comeback ausfiel, seht ihr im folgenden Clip:

Donald Trump im Weißen HausMANDEL NGAN/AFP/Getty Images
Donald Trump im Weißen Haus
Die Kardashians vor einem PrivatjetJaxson / Splash News
Die Kardashians vor einem Privatjet
Kim Kardashian mit Saint und NorthJaxson/Splash News
Kim Kardashian mit Saint und North


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