Ganz Hollywood scheint zur Zeit ein gemeinsames Feindbild zu haben: Den frisch gebackenen US-Präsidenten Donald Trump (70). Nachdem er das Einreiseverbot für Bürger von sieben Ländern aus dem arabischen Raum verhängt hatte, hagelte es heftige Kritik aus prominenten Reihen. Jetzt meldet sich auch Kim Kardashian (36) zu Wort, die ihre Leser in puncto "terroristische Gefahren" mit Fakten konfrontiert.

Auf Twitter teilte sie am Samstag eine Statistik, die bereits im Netz kursierte. Die Auflistung zeigt, dass jährlich zwei Amerikaner durch islamistische Immigranten getötet werden. Die deutlich höhere Anzahl, nämlich 11.737 sterbe laut der Übersicht durch die Kugel eines anderen US-Bürgers. Die Todesursache "aus dem Bett fallen", schlage sogar mit 737 Vorfällen pro Jahr zu Buche. Kritisiert Kim hier Trumps momentane Einreisepolitik?

Die von Trump propagierte Angst vor muslimischen Einwanderern wird mit der Statistik jedenfalls in Relation gesetzt. Die Reality-TV-Queen mit armenischen Wurzeln hielt sich in politischen Dingen bisher bedeckt. Ob sich Ehemann Kanye West (39) der Meinung seiner Frau anschließt, ist nicht bekannt. Ende des vergangenen Jahres hatte er sich bereits mit dem jetzigen Präsidenten getroffen, um über "multikulturelle Themen" zu diskutieren, wie Kanye selbst getwittert hatte.

Wer sich außer Trump noch pudelwohl im Weißen Haus fühlt, seht ihr im Clip:

Donald Trump im Juli 2005PNP
Donald Trump im Juli 2005
Kim Kardashian auf der Pariser Fashion WeekPascal Le Segretain/Getty Images
Kim Kardashian auf der Pariser Fashion Week
Donald Trump, Kanye West und Corey Gamble im Trump-TowerTimothy A. Clary / Getty Images
Donald Trump, Kanye West und Corey Gamble im Trump-Tower


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