Vielleicht war es die sorgenfreiste Zeit seit Langem, die Gina-Lisa Lohfink (30) da im Dschungelcamp verbringen durfte. Fernab von Prozessschlagzeilen und Gerichtsterminen schien es der Blondine wirklich gut zu gehen. Doch spätestens am vergangenen Freitag holte das Model die graue, deutsche Realität wieder ein: Im Vergewaltigungs-Prozess musste sie eine erneute Schlappe einstecken.

Nicht nur, dass der Richter vor dem Kammergericht Berlin ihr keinen Glauben schenkte, auch ihre Geldstrafe muss neu bemessen werden. Und jeder fragt sich: Warum tut Gina-Lisa sich das an? Warum erscheint sie immer wieder bei den Gerichtsterminen – obwohl sie das nicht müsste? Nicht nur der Richter rügte den Anwalt der 30-Jährigen für sein Vorgehen. Auch Medienexperte Jo Groebel (66) meldete sich im Interview mit Promiflash entsprechend zu Wort: "Mir scheint nicht, dass sie gut beraten war, wenn sie denn überhaupt beraten wurde. Manche Menschen, die Gina-Lisa in der Vergangenheit so beraten haben, machten auf mich nicht den professionellsten und distanziertesten Eindruck."

Vielmehr hätten sie sich an ihrem Ruhm bereichern wollen, mutmaßte Groebel weiter. "Das gibt es in der Promiwelt immer wieder, dass es Leute gibt, die selbst nichts drauf haben, [...] die dann nur zu gerne so einen Fall nutzen, um sich selber wichtig zu machen. Das ist widerwärtig." Zumindest hier gestand der Experte Gina-Lisa eine Opferrolle zu.

Gina-Lisa Lohfink und ihr Anwalt Burkhard Benecken im Kammergericht BerlinSven Darmer - Pool/Getty Images)
Gina-Lisa Lohfink und ihr Anwalt Burkhard Benecken im Kammergericht Berlin
Gina-Lisa Lohfink, It-GirlRTL / Ruprecht Stempell
Gina-Lisa Lohfink, It-Girl
Jo Groebel bei der Nacht der MedienFranco Gulotta/WENN.com
Jo Groebel bei der Nacht der Medien


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