Sie könnte ihren Zwillingen Prinzessin Gabriella (2) und Prinz Jacques (2) stundenlang beim Spielen zuschauen: Seit zwei Jahren geht Fürstin Charlène (39) völlig in ihrer Mutterrolle auf. Jetzt gibt die ehemalige Profischwimmerin jedoch zu: Manchmal sind ihr die Kids zu viel!

Fürstin Charlène in MonacoPascal Le Segretain / Staff / Getty Images
Fürstin Charlène in Monaco

"Sie sind wunderbar und ihre Energie ist unerschöpflich, aber manchmal bringen sie mich an meine Grenzen", gesteht die Fürstin im Interview mit der Gala. "Sie sind in einem Alter, wo sie mich ununterbrochen fordern. Sie wollen alles wissen, alles verstehen und sie stellen mir Tausende Fragen!" Einmal habe sich Gabriella zum Beispiel den Kopf an einem Tisch gestoßen. Während sie ihre Tochter trösten wollte, hämmerte ihr Sohn wütend mit den Fäusten auf den Tisch und schimpfte mit ihm. Er sei seiner Schwester gegenüber eben sehr beschützerisch, weiß Charlène.

Fürstin Charlène und ihr Sohn JacquesPascal Le Segretain / Staff / Getty Images
Fürstin Charlène und ihr Sohn Jacques

Manchmal gönnt sich die 39-Jährige dann auch eine Auszeit von ihren Kindern. Aber zu lange will sie den Nachwuchs nicht der Nanny überlassen: "Sonst bekomme ich Schuldgefühle." Sie wolle sich lieber selbst um die Kids sorgen, während ihr Mann Prinz Albert (59) sich um das Land kümmert.

Fürstin Charlène in MonacoPascal Le Segretain / Staff / Getty Images
Fürstin Charlène in Monaco

Wie süß Gabriella und Jacques sind, seht ihr im Video:


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