Das war wohl nicht seine beste Idee. Sänger Justin Bieber (23) gerät ja gerne mal mit dem Gesetz aneinander. Vor einigen Jahren hatte er sich zum Hobby gemacht, Hotelfassaden und Gehwege mit seinen Graffitis zu besprühen. Das gefiel allerdings nur den Wenigsten. Nun kann diese Jugendsünde für den Badboy ernsthafte Konsequenzen nach sich ziehen: In Brasilien droht ihm jetzt eine Klage und vielleicht sogar eine Haftstrafe.

Ein Kunstwerk, das der Kanadier 2013 illegal an eine brasilianische Hotelwand gesprüht hat, kann ihm jetzt zum Verhängnis werden. Bereits damals wollte man Justin wegen des "Verbrechens gegen die Stadtverordnung und das Kulturerbe" zur Rechenschaft ziehen. Doch Biebs machte sich einfach vom Acker und die Anzeige wurde fallen gelassen. Jetzt ist er im Rahmen seiner "Purpose"-Tour wieder im Land – und das war nicht die klügste Entscheidung. Wie Daily Mail berichtete, waren die Behörden bereits vor seiner Landung in Rio de Janeiro auf der Lauer. Sein Besuch solle nun dazu genutzt werden, den Fall neu aufzurollen. Denn auch der Popstar dürfe nicht mit Vandalismus davon kommen.

Bereits am Flughafen sollte Justin ein offizielles Dokument überreicht werden, das ihn über den Stand des Verfahrens informiere. Ob dies wirklich passiert ist, ist allerdings nicht bekannt. Zur Zeit widmet sich der 23-Jährige lieber einem schönen brasilianischen Model, mit dem er neulich kuschelnd im Auto gesichtet wurde.

Justins übermaltes Graffiti in BrasilienPhoto Rio News / Splash News
Justins übermaltes Graffiti in Brasilien
Justin BieberSplash News
Justin Bieber
Justin Bieber in RioLeo Marinho / Splash News
Justin Bieber in Rio


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