Diese News hatten Anfang der Woche die Fans der britischen Königsfamilie geschockt: Am Dienstag hatte eine unbekannte Frau versucht, in die neue Schule des Mini-Prinzen George (4) einzudringen! Gleich darauf wurde spekuliert, dass die Einbrecherin den royalen Spross eventuell sogar entführen wollte. Jetzt äußert sich zum ersten Mal Prinz William (35) zu den dubiosen Vorfällen in der Schule seines Sohns.

Bei der Eröffnung eines Traumata-Zentrums der Universitätsklinik Liverpool war der Zweite der Thronfolge nicht gerade in Plauderlaune, wie die britische OK berichtet. Auf die Frage, was er denn zu dem möglichen Entführungs-Drama sage, antwortete er nur: "Es war eine sehr interessante Woche." George sei zurzeit in der Schule und auch seiner schwangeren Frau Herzogin Kate (35) ginge es nach ihrer fiesen Übelkeit wieder besser, erzählte er. Weiter wollte der 35-Jährige sich nicht zu den Stalking-Vorfällen äußern.

Der kleine George dürfte von dem unangenehmen Vorfall zum Wochen-Start nicht viel mitbekommen haben: Der königliche Schulanfänger soll sich während des Einbruchs mit seinen Mitschülern im Klassenzimmer aufgehalten haben. Die 40-jährige Frau wurde noch auf dem Gelände der Thomas's Battersea Schule von der Londoner Polizei verhaftet.

Prinz William und sein Sohn Prinz George vor der SchuleRichard Pohle/ Getty Images
Prinz William und sein Sohn Prinz George vor der Schule
Prinz William im Juli 2017 in BelgienChris Jackson
Prinz William im Juli 2017 in Belgien
Prinz George bei seinem ersten Schultag in LondonWPA Pool/ Auswahl
Prinz George bei seinem ersten Schultag in London
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Auf jeden Fall! Es folgt bestimmt noch ein Statement.
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Glaube ich nicht. Die Royals sind ja doch sehr verschwiegen.


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