Doch nicht wegen Gott? Die Fans waren schockiert, als Justin Bieber (23) urplötzlich den Rest seiner "Purpose"-Tour absagte. Das Gerücht, dass sein neu gewonnener Glauben an Jesus Christus damit zu tun habe, hält sich hartnäckig. Vor allem seinen Pastor Carl Lentz machen Justins Anhänger dafür verantwortlich. Jetzt meldete sich der Geistliche selbst zu Wort und wies alle Schuld von sich.

"Menschen, die über so etwas spekulieren, wissen nicht, was es heißt, einen Pastor oder einen Freund zu haben." So reagierte der 37-Jährige in der Show The Breakfast Club auf diese Anschuldigungen gegen ihn. "Justin macht seine eigenen Entscheidungen. Es ist nicht meine Aufgabe diesem Jungen – oder eher diesem gottesfürchtigen Mann – zu sagen, was er tun soll", erklärte er weiter. Zwar stünde er dem jungen Popstar immer zur Seite, doch er würde ihm keine Tipps in Karrierefragen geben, beteuerte der Pastor.

Zum Schluss stellte der Priester der Hillsong Kirche noch klar, dass er seinem Schützling schon deshalb nicht zu so einem Entschluss geraten hätte, um die Fans nicht gegen sich aufzubringen. "Warum sollte ich wollen, dass die Belieber böse auf mich sind?", fragte er in dem Interview.

Justin Bieber im "Peppermint Club"WENN
Justin Bieber im "Peppermint Club"
Carl Lentz und Justin Bieber nach einem gemeinsamen AbendessenAll Access Photo / Splash News
Carl Lentz und Justin Bieber nach einem gemeinsamen Abendessen
Justin Bieber in Beverly HillsSupreme / Splash News
Justin Bieber in Beverly Hills
Was glaubt ihr? Hatte der Pastor etwas mit der Tour-Absage zu tun?424 Stimmen
176
Ja, mit Sicherheit. Er scheint ja großen Einfluss auf Justin zu haben.
248
Nein. Warum sollte er ihm dazu raten, wenn es die Fans so sehr aufregt?


Tipps für Promiflash? Einfach E-Mail an: tipps@promiflash.de