So richtig unterhaltsam findet das Publikum die diesjährige Staffel Dschungelcamp bisher nicht. Zum ersten Mal seit neun Jahren lag vor wenigen Tagen die Zuschauerzahl unter fünf Millionen. Besonders die Besetzung im Busch steht in der Kritik. Einer, der bisher jede Camp-Truppe getroffen hat, ist Dr. Bob (67). Was sagt er zur Natascha (53), Matthias (34), Daniele (22) & Co.?

Sie haben ihre Feldbetten mit der falschen Grundeinstellung aufgeklappt, vermutete der Buscharzt im Interview bei Ich bin ein Star - Holt mich hier raus! Die Stunde danach. "Ich habe ihnen schon vorher gesagt, dass das hart wird. Sie haben überraschend schnell ihre Grenzen erreicht", erklärte der 67-Jährige. Die Insassen seien einfach sehr schwach, machen sich das Dschungelleben aber auch selbst schwer: "Wir haben gerade einmal Tag sieben und sie knicken schon ein, sie fangen geradezu an, zu zerbröseln."

Die Bewohner sorgen sich um Tina York (63), weil sie zuletzt wenig gegessen und gesprochen hat. Doch Dr. Bob sieht das anders: Die Schlagersängerin sei für ihn keine Kandidatin, die auf der Kippe steht. Sie habe eine starke Persönlichkeit. "Die größten Sorgen bereitet mir Sydney. Er hat das höchste Gewicht und den größten Hunger. Aber er wirkt auch sehr traurig", analysierte der Australier.

Dr. Bob, Sonja Zietlow, Daniel Hartwich bei der ersten Dschungel-Prüfung 2018MG RTL D
Dr. Bob, Sonja Zietlow, Daniel Hartwich bei der ersten Dschungel-Prüfung 2018
Matthias Mangiapane und Dr. Bob bei der Dschungelprüfung an Tag 3MG RTL D
Matthias Mangiapane und Dr. Bob bei der Dschungelprüfung an Tag 3
Tina York und Sydney Youngblood im Dschungelcamp 2018MG RTL D / Stefan Menne
Tina York und Sydney Youngblood im Dschungelcamp 2018
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Auf jeden Fall! Ich habe auch den Eindruck, sie nehmen das Ganze nicht wirklich ernst.
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Nein, ich denke nicht, dass es daran liegt. Ich glaube eher, dass die Camper generell ziemlich langweilig sind.


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