Sein Erfolg zahlt sich aus. Bereits vergangene Woche wurde bekannt, dass TV-Star Stefan Raab (51) nun seine letzten Anteile an der Firma "Brainpool" verkaufen wird. Das Unternehmen war zeitweise eine echte Goldgrube, denn mit ihr stellte der Moderator Shows wie TV total oder Schlag den Raab auf die Beine. Zudem produzierte die Firma TV-Serien wie Stromberg. Der Verkauf seiner Beteiligung bringt dem Entertainer daher 9,5 Millionen Euro.

Wie Bild berichtet, habe der gelernte Metzger zwar das Unternehmen an die französische TV-Firma "Banijay" abgetreten, werde aber weiterhin Einfluss auf das Management haben. Allerdings soll der Vertrag an viele Bedingungen geknüpft sein: Stefan dürfe nur für die Unterfirma "Raab TV" neue Fernsehformate entwickeln und, bis auf maximal drei Ausnahmen im Jahr, auch nur für sie als Produzent oder Moderator arbeiten. Weil "Raab TV" aber noch zu 51% ihm gehört, kann der 51-Jährige dort alle Entscheidungen selbst treffen.

Das klingt ganz so, als habe der einstige Moderator noch viele tolle Ideen und wolle sich noch nicht ganz aus dem Business zurückziehen. Nach seinem TV-Abschied 2015 feiert Stefan aktuell mit seiner neuen Show Das Ding des Jahres ein Comeback als Produzent. Allerdings bekommt die Sendung heftigen Gegenwind, denn viele sind der Meinung, dass sie nur ein Abklatsch des Konkurrenzformats Die Höhle der Löwen sei.

Stefan Raab beim Deutschen Comedypreis 2015Mathis Wienand / Getty Images
Stefan Raab beim Deutschen Comedypreis 2015
Stefan Raab bei der Eröffnungsrede auf der Konferenz Bits & PretzelsHannes Magerstaedt/Getty Images for Bits & Pretzels
Stefan Raab bei der Eröffnungsrede auf der Konferenz Bits & Pretzels
Stefan Raab beim Bundesvision Song Contest 2015David Hecker / Getty Images
Stefan Raab beim Bundesvision Song Contest 2015
Ist der Verkauf von "Brainpool" die richtige Entscheidung von Stefan Raab?672 Stimmen
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Ja, wenn er meint, sich dann besser auf seine anderen Projekte konzentrieren zu können.
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Nein, mit diesem Deal wird er noch sein blaues Wunder erleben.


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