Sie musste ohne einen einzigen Job das Feld räumen! Am Donnerstag platzte für Shari (23) der große Traum vom Germany's next Topmodel-Sieg. Das Nachwuchsmodel musste im Shootout gegen Jennifer (23) antreten – und konnte Model-Mama Heidi Klum (44) nicht von ihren Qualitäten überzeugen. Aber Shari ging nicht nur ohne Foto nach Hause, sie konnte auch keinen Auftraggeber für sich begeistern. Aber ist das Heidis Schuld?

In einem Facebook-Live-Video machte die Hamburgerin ihrer Wut Luft. "Neben Jenny und mir gab es sechs andere Mädels, die noch keinen Job hatten. Wir hatten halt nie die Chance, uns persönlich bei einem Kunden zu präsentieren", erklärte Shari. Es sei ein blödes Gefühl gewesen, nie zu einem Kunden eingeladen worden zu sein, aber die 23-Jährige hatte dafür eine Erklärung parat: "Aber andererseits haben wir auch unsere Sedcards nicht selbst ausgesucht. Und bei mir wurde ja auch kein Umstyling gemacht." Harte Worte – waren das etwa kleine Seitenhiebe gegen Show-Chefin Heidi?

Gegen wen die Diss-Worte genau gerichtet waren, behielt Shari allerdings für sich. Frust wegen ihres GNTM-Exits scheint es bei ihr aber schon nicht mehr zu geben. Nach anfänglicher Traurigkeit hat sie mittlerweile offenbar mit dem Thema abgeschlossen. "Ich akzeptiere Heidis Entscheidung auf jeden Fall", stellte sie bei Instagram klar.

Shari, GNTM-Kandidatin 2018Instagram / sharistrch
Shari, GNTM-Kandidatin 2018
Shari, Kandidatin bei "Germany's next Topmodel" 2018Instagram / shari.topmodel.2018
Shari, Kandidatin bei "Germany's next Topmodel" 2018
Shari, SchauspielerinInstagram / shari.topmodel.2018
Shari, Schauspielerin
Könnt ihr Sharis Wut verstehen?967 Stimmen
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Ja, sie hat doch irgendwie recht. Sie stellt die Sedcard ja wirklich nicht zusammen.
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Nee, nicht wirklich!


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