Heftige Schlappe für Roseanne Barr (65)! Die Schauspielerin hat sich am Dienstag in kürzester Zeit zur Persona non grata in Hollywood gemacht. Der Serien-Star postete einen rassistischen Kommentar über eine ehemalige Beraterin von Ex-Präsident Barack Obama (56). Nicht nur erntete sie dafür starke Kritik, sondern die Produktion ihrer TV-Sendung Roseanne wurde trotz erfolgreicher Quoten eingestellt. Jetzt hat sich auch erstmals ihr Opfer zu Wort gemeldet!

Valerie Jarrett wurde von Roseanne als Kind von "Muslim-Bruderschaft und Planet der Affen" betitelt – ein schwerer Angriff gegen die im Iran geborene Rechtsanwältin mit afro-amerikanischen Wurzeln. Im Interview mit MSNBC erklärte sie nun, dass es ihr gut gehe, aber dass sie sich mehr um die Menschen Sorge, die in ihrem Leben nicht solche Rückendeckung erfahren würden. Sie wolle das als einen lehrreichen Moment hervorheben, denn in den USA würde es täglich zu Rassismus gegen die schwarze Bevölkerung kommen, ohne dass dem so viel Aufmerksamkeit geschenkt würde.

Roseanne Barr steht nun vor den Trümmern ihrer Karriere. Nicht nur die Serie, die sie auch mitproduzierte, fand ein plötzliches Ende, auch ihre Kollegen stellten sich gegen die 65-Jährige.

Joe Biden, Barack Obama und Valerie JarrettAude Guerrucci - Pool/Getty Images
Joe Biden, Barack Obama und Valerie Jarrett
Roseanne Barr im Trailer zu "Roseanne"WENN.com
Roseanne Barr im Trailer zu "Roseanne"
"Roseanne"-Cast bei der ABC Winter Press Tour 2018AdMedia / Splash News
"Roseanne"-Cast bei der ABC Winter Press Tour 2018
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Sie hat absolut Recht
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Na ja, sie nutzt das natürlich auch für ihre politische Agenda


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