Es ist bereits mehr als vier Jahre her, dass diese traurige Nachricht um die Welt ging: Robin Williams (✝63) nahm sich am 11. August 2014 das Leben. Nach seinem Tod stritten sich seine drei Kinder aus früheren Ehen unter anderem mit Marsha Garces und seiner Witwe Susan Schneider um das Erbe des Schauspielers. Drei Jahre nach der Einigung wurden zahlreiche Gegenstände aus Robins Nachlass in New York unter den Hammer gebracht!

Im Auktionshaus Sotheby's hat die Sammlung des Komikers und von Marsha insgesamt 5,2 Millionen US-Dollar eingebracht. Unter anderem wechselte der Golden Globe, den der Hollywoodstar für seine Rolle im Film "Good Morning Vietnam" bekommen hatte, für 27.500 US-Dollar den Besitzer. Insgesamt wurden mehr als 300 Erinnerungsstücke, Filmrequisiten wie ein Degen aus "Hook", Möbel, Kunstwerke oder Teile von Robins Uhrensammlung versteigert – ein Bild des Street-Art-Künstlers Bansky erzielte 735.000 Dollar. Ein Teil der Gesamtsumme soll an wohltätige Organisationen gespendet werden, die Robin und Marsha besonders wichtig waren.

Der dreifache Vater wurde durch zahlreiche und vor allem erfolgreiche Filme aus unterschiedlichsten Genres wie "Der Club der toten Dichter", "Mrs. Doubtfire", "Jumanji" oder "Flubber" berühmt und lieh Flaschengeist Dschinni im Disney-Klassiker "Aladdin" seine Stimme. Dreimal war Robin für den Oscar nominiert und wurde als bester Nebendarsteller in "Good Will Hunting" ausgezeichnet.

Robin Williams als Peter Pan in "Hook"Collection Christophel/ActionPress
Robin Williams als Peter Pan in "Hook"
Robin und Marsha Garces WilliamsGetty Images
Robin und Marsha Garces Williams
Robin Williams bei der "Monty Python's Spamalot"-Premiere in Las VegasGetty Images
Robin Williams bei der "Monty Python's Spamalot"-Premiere in Las Vegas
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