R. Kelly (52) muss sich schweren Vorwürfen stellen. Gegen den Rapper stehen zahlreiche Beschuldigungen wegen sexueller Belästigung und emotionalen Missbrauchs im Raum. Die Doku "Surviving R. Kelly" arbeitet all dies auf und zeichnet ein dramatisches Bild. Trotz des Skandals soll die Ex des 51-Jährigen, die in dem Film ebenfalls Stellung bezieht, zumindest in einer Hinsicht Milde walten lassen. Denn sie habe ihm nie untersagt, die gemeinsamen Kinder sehen zu dürfen.

Andrea "Drea" Kelly und der Sänger hatten im Jahr 1996 geheiratet. Zehn Jahre später reichte sie die Scheidung ein – 2009 war der Prozess durch. Die beiden haben drei gemeinsame Kinder. Trotz der Missbrauchsvorwürfe gegen ihren Ex-Mann habe sie ihm nie verboten, Kontakt zu seinen Kindern zu haben. People zitiert eine Stellungnahme eines Vertreters der 44-Jährigen: "Ms. Kelly hat Mr. Kelly nie verboten, die Kinder zu sehen, er selbst hat beschlossen, nicht da zu sein." Er habe nicht einmal versucht, Kontakt aufzunehmen. Eine offizielle Stellungnahme des Rappers gibt es derzeit nicht.

Das Statement greift auch die Kritik an Drea auf, die aufkam, als sie in einem Video zu sehen war, wie sie zu R. Kellys Lied "Happy People" tanzt. "Das sollte keinesfalls als eine Unterstützung für R. Kelly verstanden werden, vielmehr als ein Zeichen ihrer Stärke", zitiert das Online-Magazin aus dem Statement. Außerdem sei das Video mehrere Jahre alt.

Andrea Kelly bei der Georgia Entertainment Gala 2015 in AtlantaGetty Images
Andrea Kelly bei der Georgia Entertainment Gala 2015 in Atlanta
Andrea Kelly mit ihren drei KindernInstagram / officialdreakelly
Andrea Kelly mit ihren drei Kindern
R. Kelly 2009 in Chicago bei Prozessbeginn wegen KinderpornografiePhoto by Scott Olson/Getty Images
R. Kelly 2009 in Chicago bei Prozessbeginn wegen Kinderpornografie


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