Mit gerade einmal 13 Jahren staubte Sophie Turner (23) ihre erste Hauptrolle ab – und verkörpert seit 2011 die Rolle der Sansa Stark in Game of Thrones. Doch die blonde Schönheit war nicht die einzige Schauspielerin, die so jung ans Set kam. Auch Maisie Williams (22), die ein knappes Jahr jünger ist, war mit von der Partie. Die beiden Mädchen verband eine enge Freundschaft – doch die war wohl nicht immer so gesund wie heute.

"Sie war meine beste Freundin und sie war die einzige, der ich wirklich alles erzählte", offenbart Sophie in dem Podcast Phil In The Blanks. Die beiden schotteten sich jedoch ziemlich von der Außenwelt ab. "Wir gingen gemeinsam vom Set nach Hause zu einem Tesco, einem kleinen Supermarkt direkt auf der anderen Straßenseite, und kauften uns Essen. Dann gingen wir in unser Zimmer und aßen im Bett. Für ein paar Jahre suchten wir nie nach sozialen Kontakten." Im Nachhinein empfindet Sophie diese Zeit als ungesund für sie beide: "Maisie und ich blieben gemeinsam immer drinnen. Ich denke, dass wir miteinander befreundet waren, war ziemlich destruktiv, weil wir beide dieselbe Sache durchlitten."

Eigenen Angaben zufolge litt Sophie lange Zeit unter Depressionen – und auch Maisie sprach kürzlich offen über ihre psychischen Probleme. Besser ginge es Sophie erst, seit sie mit ihrem Verlobten Joe Jonas (29) zusammen ist. Bereits im Sommer soll die 23-Jährige den US-amerikanischen Musiker heiraten.

Sophie Turner und Maisie Williams in "Game of Thrones", Staffel 7
United Archives GmbH/ActionPress
Sophie Turner und Maisie Williams in "Game of Thrones", Staffel 7
Sophie Turner, Schauspielerin
Getty Images
Sophie Turner, Schauspielerin
Maisie Williams und Sophie Turner bei den Screen Actors Guild Awards 2017
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Maisie Williams und Sophie Turner bei den Screen Actors Guild Awards 2017
Überrascht euch Sophies Aussage?1921 Stimmen
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Ja, so etwas hätte ich nicht erwartet.
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Nein, ihre Freundschaft hält das doch aus.


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