Wurde Herzogin Meghan (38) ihr entspanntes, aber doch sehr anspruchsvollen Wesen im britischen Königshaus zum Verhängnis? Im vergangenen März verabschiedeten sich die gebürtige US-Amerikanerin und ihr Gatte Prinz Harry (35) von ihren royalen Verpflichtungen und leben seitdem mit Söhnchen Archie Harrison (1) auf einem Luxusanwesen in Los Angeles. Dass Meghan mit den Blaublütern nicht recht warm wurde, darüber wurde und wird viel spekuliert. Die neuesten Gerüchte drehen sich darum, dass die 38-Jährige mit ihrer Hollywood-Attitüde den Palast inklusive der Bediensteten gegen sich aufgebracht haben soll!

Das Buch Royals At War, das von den Journalisten Dylan Howard und Andy Tillett geschrieben wurde, soll demnächst erscheinen. Vorab verrieten die Autoren einige pikante Details zum Inhalt. Demnach hätten ihnen Insider verraten, dass Meghan mit ihrer "Hollywood-Gung-Ho-Attitüde" angeeckt sei. Der Begriff "Gung Ho" leitet sich von dem gleichnamigen Titel einer US-amerikanischen Filmkomödie ab und bedeutet übersetzt so viel wie enthusiastisch oder engagiert. "Meghan kann anstrengend sein. Sie hat sehr hohe Ansprüche und war es gewohnt, in Hollywood zu arbeiten. Im königlichen Haushalt herrschen jedoch andere Umgangsformen und ein anderes Maß an Respekt", soll eine Quelle verraten haben. Sie habe gefordert, dass die Angestellten ab fünf Uhr morgens für sie bereitstehen sollen und habe außerdem eine Flut an SMS an sie geschickt.

Meghan habe sich zudem einfach nicht mit dem royalen Protokoll anfreunden können und außerdem Wohltätigkeitsorganisationen ihre Unterstützung zugesagt, ohne sich im Vorfeld ausreichend mit ihnen befasst zu haben – Palastmitarbeiter hätten sich dadurch übergangen gefühlt. Und das hatte auch Konsequenzen: Insgesamt haben seit der Hochzeit von Meghan und Harry fünf Angestellte ihren Dienst quittiert oder wurden versetzt. "Der Palast besteht aus einer Hierarchie von Beratern, Adjutanten und Angestellten, die wirklich das Sagen haben. Als sich Meghan von ihnen losgesagt hatte, gab es kein Zurück mehr", berichtete Dylan Howard schließlich.

Herzogin Meghan im März 2020
Getty Images
Herzogin Meghan im März 2020
Herzogin Meghan im November 2019
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Herzogin Meghan im November 2019
Prinz Harry und Herzogin Meghan in London
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Prinz Harry und Herzogin Meghan in London
Hättet ihr gedacht, dass Meghans Art die Bediensteten derart auf die Palme gebracht haben soll?1245 Stimmen
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Ja, sie macht auf mich auch so einen Eindruck!
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Nein, ich finde, sie wirkt überhaupt nicht so!


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