Sam Smith (28) hat einer Musikerkollegin einiges zu verdanken! Der "How Do You Sleep"-Interpret sorgte Ende des vergangenen Jahres für aufregende Schlagzeilen. Der Sänger identifiziert sich nämlich als nicht-binär und damit weder ausschließlich als männlich noch weiblich, sondern auf einem Spektrum dieser Geschlechtsidentitäten. Mit dem Pronomen "er" könne der Bühnenstar zudem nichts anfangen, Sam wolle stattdessen im Plural als "sie" angesprochen werden, damit alle seine Identitäten gewürdigt werden. Dass der 28-Jährige das selbstbewusst für sich feststellen konnte, liegt nicht zuletzt auch an der Musik von Lady Gaga (34)!

"Ich war 15 als das Album 'The Fame' rauskam und ich war wie besessen von Lady Gaga. Sie ermöglichte es mir, ich selbst und stolz auf mein Anderssein zu sein", erinnerte sich Sam in der YouTube Reihe Vogue's Beauty Secrets. In den Tracks habe der Brite sich wiedergefunden – sie seien eine Art des Schutzes für den Chartstürmer gewesen: "Es war ein Weg für mich, den Homophoben und den Mobbern zu sagen: 'Lasst mich in Ruhe', weil ich selbstbewusst und stark mit meinem Schwulsein umgehe", ergänzte der Musiker.

Momentan bereitet sich Sam nicht nur auf den Release seines eigenen neuen Albums "Love Goes" vor, das am 30. Oktober erscheinen soll. Auch die Suche nach seinem Mr. Right setzt sich für ihn fort. In der Late-Night-Show "Watch What Happens Live With Andy Cohen" verriet das Stimmwunder, dass erst kürzlich sein Profil auf einer Dating-App gelöscht wurde, weil das Unternehmen ihn für einen Hochstapler hielt. Aus einer Liaison mit dem Schauspieler Brandon Flynn (27) und einem kurzen Flirt mit Francois Rocci wurde zuletzt leider keine feste Beziehung für Sam.

Sam Smith bei einem Auftritt im Dezember 2019
Getty Images
Sam Smith bei einem Auftritt im Dezember 2019
Lady Gaga im Mai 2019
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Lady Gaga im Mai 2019
Sam Smith im Dezember 2019
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Sam Smith im Dezember 2019
Hättet ihr gedacht, dass Sam Smith die Musik von Lady Gaga bei seinem Outing geholfen hat?95 Stimmen
36
Nee, das hätte ich nicht vermutet!
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Klar – und ihre Musik hat sicher nicht nur Sam geholfen!


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