Schauspieler Tom Cruise (58) läutet die Zukunft ein: Kürzlich war er am Set zum neuen Sequel der Mission: Impossible-Reihe wegen Verstößen gegen die Hygieneregeln komplett ausgerastet. Spätestens jetzt müsste also allen klar sein, dass der "Top Gun"-Darsteller es mit den Maßnahmen hinsichtlich der aktuellen Gesundheitslage sehr genau nimmt. Er hat sich offenbar auch überlegt, wie sich in Zukunft Verstöße dagegen vermeiden lassen: Und die Lösung klingt sehr nach einem Science-Fiction-Szenario.

Wie die Sun unter Berufung auf einen Insider berichtete, habe Tom sich zwei hochmoderne Roboter zugelegt: Die neuen Mitarbeiter würden über das Gelände des Filmsets patrouillieren und die Mitarbeiter im Auge behalten. "Er hat eine gewaltige Summe für sein neues Spielzeug bezahlt, das sogar an Ort und Stelle einen Schnelltest durchführen kann", erklärte die Quelle weiter. Dem Hollywoodstar sei es wirklich wichtig, dass die Dreharbeiten nicht abgebrochen werden, überall gleichzeitig könne er aber auch nicht sein, schloss der Informant.

Auch wenn man bezüglich Toms Ausraster und der Überwachung der Mitarbeiter geteilter Meinung sein kann, stellen sich viele Stars hinter den 58-Jährigen. Denn während viele Branchen aktuell komplett dichtmachen müssen, dürfen Filme weiterhin gedreht werden. Aber nur, solange die Regeln eingehalten werden.

Tom Cruise, Oktober 2020 bei den Dreharbeiten zu "Mission: Impossible sieben" in Rom
Getty Images
Tom Cruise, Oktober 2020 bei den Dreharbeiten zu "Mission: Impossible sieben" in Rom
Tom Cruise in "Top Gun: Maverick"
Paramount Pictures
Tom Cruise in "Top Gun: Maverick"
Penelope Cruz und Tom Cruise
Getty Images
Penelope Cruz und Tom Cruise
Findet ihr die Roboter eine gute Idee?70 Stimmen
30
Ja, das erleichtert es ihm, alles im Blick zu haben.
40
Etwas übertrieben finde ich das schon.


Tipps für Promiflash? Einfach E-Mail an: tipps@promiflash.de