Ashley Tisdale (35) sprach über die Schattenseiten ihres Erfolges! Die Schauspielerin wurde schon in jungen Jahren durch ihre Rolle als Sharpay Evans in den High School Musical-Filmen zum gefeierten Superstar. Zur Zeit erwartet die schöne Blondine das erste Kind von ihrem Mann Christopher French (38). Doch das Leben in der Öffentlichkeit bescherte der werdenden Mutter nicht nur schöne Momente. Beispielsweise offenbarte sie, dass sie in der Vergangenheit auch unter Depressionen gelitten habe. Jetzt berichtete Ashley über eine weitere schwere Zeit, die hinter ihr liegt!

Auf ihrer Website Frenshe erzählte die Amerikanerin, dass sie sich im zarten Alter von 20 für eine Nasenkorrektur entschieden habe. Obwohl der Eingriff aus rein gesundheitlichen Gründen vorgenommen wurde, habe sie damals viel Kritik dafür einstecken müssen. "Ich habe eine Entscheidung getroffen, die niemanden etwas angeht [...] und für diese Entscheidung wurde ich ständig dazu gebracht, mich schlecht zu fühlen", offenbarte sie. Die Leute hätten nur den Menschen sehen wollen, der mit seinem Aussehen angeblich nicht zufrieden sei: Sie hätten die Darstellerin so sehr "inspiziert und beurteilt", dass sie sich schließlich für die OP geschämt habe.

Für ihre Tochter, mit der sie bereits im sechsten Monat schwanger ist, hoffe Ashley, dass sie nicht das Gleiche erleben müsse wie sie. "Es hat Jahre gedauert, bis ich diese Erfahrung verarbeitet hatte", berichtete sie von dem Trauma, das sie deswegen durchleben musste. Sie würde sich für ihre Kleine wünschen, dass diese ihre Entscheidungen aus freien Stücken treffen könne, ohne dafür verurteilt zu werden.

Christopher French und Ashley Tisdale
Instagram / ashleytisdale
Christopher French und Ashley Tisdale
Ashley Tisdale mit ihrem Mann Christopher
Getty Images
Ashley Tisdale mit ihrem Mann Christopher
Ashley Tisdale im Januar 2020
Instagram / ashleytisdale
Ashley Tisdale im Januar 2020
Wie findet ihr es, dass Ashley so offen über ihre Erfahrungen spricht?283 Stimmen
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Ich finde es sehr mutig von ihr! Es muss schwer sein, als Person des öffentlichen Lebens ständig unter Beobachtung zu stehen.
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Ich finde es ein bisschen zu dramatisch. Ich glaube, so was hat doch jeder schon einmal erlebt.


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