Kaum ein Interview wird zurzeit so gespannt erwartet: US-Talk-Ikone Oprah Winfrey (67) hatte die Gelegenheit, mit Prinz Harry (36) und Meghan (39) über die Details ihres Rückzugs aus dem britischen Königshaus zu sprechen. Das scheint mancherorts für Unmut zu sorgen – doch jetzt ist Oprah selbst offenbar sauer! Grund dafür soll ein zweites TV-Gespräch sein, bei dem der royale Wahlkalifornier James Corden (42) Rede und Antwort stand. Fürchtet Oprah etwa, dass die Exklusivität ihrer Sendung flöten geht?

Der kürzlich veröffentlichte Trailer schürte die Vorfreude auf das Oprah-Interview: In vielversprechenden Ausschnitten kündigte die Talkmasterin ein emotionales Gespräch ohne Tabuthemen an. Wie der Mirror berichtete, soll jetzt aber ein Tabu der TV-Legende gebrochen worden sein. Denn ihr Kollege James Corden hat Harry vor der Ausstrahlung ihrer Sendung getroffen und ihn nach den Gründen für den Megxit gefragt – ein Kernthema in Oprahs Talk! Aus internen Kreisen heiße es, dass die 67-Jährige außer sich sei, schrieb das Blatt weiter.

Medienexperte Benjamin Butterworth kann Oprahs Groll verstehen: "Da ist extrem viel Geld im Spiel. Allein die Vermarktungsrechte im Vereinigten Königreich sollen über eine Million Euro gekostet haben." Wie hoch diese Summe dann für die USA sein müsse, könne auch er nur raten, sagte der Journalist abschließend.

Prinz Harry und Herzogin Meghan
Dominic Lipinski - Pool/Getty Images
Prinz Harry und Herzogin Meghan
James Corden bei der Premiere von "Cats" in New York, 2019
Getty Images
James Corden bei der Premiere von "Cats" in New York, 2019
Oprah Winfrey
Getty Images
Oprah Winfrey
Könntet ihr es verstehen, wenn Oprah sauer wäre?902 Stimmen
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Oh ja! Das war voll uncool von Harry!
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Nicht, wenn keine Exklusivität vereinbart war!


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