Für das Skandalinterview von Prinz Harry (36) und Herzogin Meghan (39) gab es offenbar einen Plan B. Der Herzog und die Herzogin von Sussex haben im Gespräch mit Talkshow-Ikone Oprah Winfrey (67) über ihr früheres Leben in der britischen Königsfamilie ausgepackt. Dabei haben die jungen Eltern dem Palast schwere Vorwürfe gemacht. Doch es soll vorab einen Deal gegeben haben, der die Ausstrahlung gegebenenfalls verhindert hätte: Wenn Prinz Philip (99) verstorben wäre, wäre das Interview verschoben worden.

Das behauptete zumindest Moderatorin Gayle King (66) in ihrer Radioshow Gayle King in the House. Die Journalistin ist nicht nur mit Meghan und Harry, sondern auch mit Oprah sehr gut befreundet und sie ist sich sicher, wenn sich Philips Gesundheitszustand verschlechtert hätte, wäre das Interview auf Eis gelegt worden. "Sie haben das Interview aufgenommen, bevor Prinz Philip ins Krankenhaus kam. Falls ihm, Gott bewahre, etwas passiert wäre, hätten sie das Interview nicht zu diesem Zeitpunkt ausgestrahlt", erklärte sie.

Bereits Mitte Februar war Philip in eine Klinik eingeliefert worden. Dort wurde der Ehemann der Queen (94) zunächst aufgrund einer Infektion behandelt. Später musste er sich außerdem einer Herz-OP unterziehen. Erst am vergangenen Dienstag ist der 99-Jährige wieder aus dem Krankenhaus entlassen worden.

Prinz Harry, Herzogin Meghan und Oprah Winfrey
TVNOW / Harpo Productions - Joe Pugliese
Prinz Harry, Herzogin Meghan und Oprah Winfrey
Gayle King bei der Premiere von "Cats"
Getty Images
Gayle King bei der Premiere von "Cats"
Prinz Philip im Juli 2020 in Windsor
Getty Images
Prinz Philip im Juli 2020 in Windsor
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