Demi Lovato (28) spricht in ihrer Dokumentation ganz offen über all die traumatischen Erlebnisse, die sie in den vergangenen Jahren erleben musste. Die Sängerin schildert dabei nicht nur alle Details, die ihr von ihrer Drogenüberdosis im Jahr 2018 noch im Gedächtnis geblieben sind, sondern gesteht unter anderem auch, dass sie im Alter von 15 Jahren vergewaltigt worden war. Doch wie war es für Demi, die Geschehnisse jetzt mit der Öffentlichkeit zu teilen?

"Es ist nie einfach über Traumata oder Dinge, die man durchgemacht hat, zu sprechen", gestand der Disney-Star nun im Gespräch mit Lorraine. Es sei für Demi ziemlich schwer gewesen, die Dokumentation zu drehen und es falle ihr auch heute nicht leicht, sich den Bericht anzusehen. "Aber es war wichtig, dass ich meine Geschichte teilte", erklärte die 28-Jährige. Vor allem die Musik habe ihr in der schweren Zeit geholfen, letztendlich stark zu bleiben und zu kämpfen.

Ihre schreckliche Vergangenheit verarbeitet die Sängerin auch in ihren Liedern. Vor zwei Wochen veröffentlichte sie ihr Musikvideo zu ihrem neuen Song "Dancing With The Devil", der den gleichen Namen wie die Dokumentation trägt. In dem emotionalen Clip stellt die Amerikanerin den Moment ihrer Überdosis dar. Sie singt aus einem Krankenhausbett und trägt dabei sogar dieselbe Kleidung wie damals.

Demi Lovato, Sängerin
Instagram / ddlovato
Demi Lovato, Sängerin
Sängerin Demi Lovato
Getty Images
Sängerin Demi Lovato
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Sängerin Demi Lovato
Hättet ihr gedacht, dass Demi der Dreh so schwerfiel?83 Stimmen
78
Ja, klar! Sie hat ja eine schwere Zeit durchgemacht.
5
Nee, ehrlich gesagt nicht ...


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