Lothar Matthäus (60) hielt sein Ehe-Aus vor allen geheim! Anfang der Woche verriet der ehemalige Fußballspieler, dass auch seine Partnerschaft mit Anastasia Klimko gescheitert sei. Seit Anfang des Jahres würden die Eltern eines gemeinsamen Sohnes schon getrennte Wege gehen. Doch von dem Beziehungsende erzählte der Bayer nicht einmal seinen Liebsten etwas. Bis vor Kurzem wussten selbst Lothars Kinder nichts von der Scheidung.

Wie Bild nun berichtet, habe der 60-Jährige bis zuletzt den Schein einer perfekten Patchworkfamilie wahren wollen – auch für seine Kinder. So hätten seine beiden Töchter Viola und Alisa sowie deren älterer Bruder Loris erst durch die öffentliche Bekanntgabe vom Ende der fünften Ehe ihres Vaters erfahren. Allein der kleine Milan habe von Anfang an von der Entscheidung seiner Eltern gewusst, wie Anastasia verriet. "Er versteht, dass Mama und Papa jetzt Freunde sind, die sich regelmäßig sehen", berichtete sie.

Am ersten Septemberwochenende noch hatte Lothar seine Tochter Viola zum Traualtar geführt. Bei der Hochzeit der 33-Jährigen war auch Anastasia anwesend, die zu diesem Zeitpunkt jedoch bereits die Ex-Frau des ehemaligen Kickers war. Lothar habe seiner Tochter offenbar nicht ihren besonderen Tag verderben wollen. "Der Fokus lag ausschließlich auf unserer Hochzeit. Wir sind glücklich, dass unsere Familien an diesem wichtigen Tag dabei waren", zeigte sich Viola gegenüber der Zeitung glücklich über die Entscheidung ihres Vaters, ihr nichts zu sagen.

Lothar Matthäus und Anastasia bei der Verleihung des Ballon d'Or in Zürich, Januar 2016
Getty Images
Lothar Matthäus und Anastasia bei der Verleihung des Ballon d'Or in Zürich, Januar 2016
Viola Matthäus und Andreas Gangl
Instagram / violamtths
Viola Matthäus und Andreas Gangl
Liliana and Lothar Matthäus bei den World Music Awards in Monaco im Mai 2010
Getty Images
Liliana and Lothar Matthäus bei den World Music Awards in Monaco im Mai 2010
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Ja, angesichts der Hochzeit hatte er auch einen guten Grund dafür.
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Nein, ich finde, er hätte es seinen Kindern früher erzählen sollen.


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