Teilzeit-Royal etwa möglich? Meghan glaubt immer noch daran
Vor einigen Wochen sind Prinz Harry (39) und Herzogin Meghan (43) nach Nigeria gereist, um an mehreren Wohltätigkeitsveranstaltungen teilzunehmen und sich mit wichtigen Persönlichkeiten zu treffen. Einige Experten haben den Besuch als eine Art Mini-Royal-Trip bezeichnet – und der Autor Tom Quinn ist der Meinung, dass Meghan sich darüber gefreut hat. Vor allem, dass sie "wie eine große Persönlichkeit behandelt" wurde, habe ihr geschmeichelt. Im Interview mit dem Mirror erzählt er: "Meghan sieht ihren Besuch in Nigeria als großen Erfolg und als Beweis dafür, dass sie die ganze Zeit recht hatte – sie und Harry hätten Teilzeit-Royals sein sollen, weil sie wirklich gut darin sind."
Auch wenn Meghan während des Besuchs in Nigeria glücklich und zuversichtlich wirkte, war das Auftreten von Harry weniger souverän. "Meghans Freude, als große Figur behandelt zu werden, war unverkennbar. Harry hingegen wirkte oft unsicher und hatte den traurigen Blick eines kleinen Jungen, der sich nicht sicher war, was er tun sollte", führt der Royal-Experte im Interview weiter aus. Durch das Selbstbewusstsein seiner Frau könnte der 39-Jährige nicht bemerkt haben, dass ihre inoffizielle Tour nach Nigeria seinen Bruder Prinz William (42) und ihren Vater König Charles (75) verärgerte.
Doch nicht nur Tom denkt, dass die Reise gut durchdacht war. Auch die royale Autorin Ingrid Seward bezeichnete die Reise der beiden als sehr kalkuliert. Gegenüber The Sun äußerte sie, dass Meghan und Harry vor allem ihre Marke ausbauen wollten. "Die Reise war von Anfang bis Ende sehr sorgfältig durchdacht. […] Es war alles sehr, sehr straff getaktet – und so konnte nichts schiefgehen." Seward vermutete, dass noch weitere Reisen folgen würden, um das Image des Paares weiter zu stärken.






