Selbstlos: Das stellte Tony Bauer mit "Let's Dance"-Geld an
Tony Bauer (30) gewährte seinen Fans kürzlich einen Einblick in seine großzügige Seite. Der Komiker war zu Gast in der Talkshow "MDR Riverboat" und erzählte dort eine charmante Anekdote über die Verwendung seiner Gage aus der Show Let's Dance. Seine Großeltern spielten dabei eine besondere Rolle. "Meine Oma hat mich gefragt, was ich denn bei 'Let's Dance' verdient habe", berichtet Tony und erinnert sich an eine Situation, bei der seine Oma ihre Couch streichelte und sich eine kleine Freude wünschte. Kurzerhand finanzierte er ihr eine neue Wohnlandschaft. Die Überraschung war groß, doch das Möbelstück passte kaum ins Wohnzimmer. Auch sein Großvater ging nicht leer aus: "Der Omi hast du eine Freude gemacht, mir nicht", sagte dieser. Für ihn finanzierte Tony eine Knieschiene im Wert von 7.000 Euro.
Die humorvolle Art, wie Tony die Wünsche seiner Großeltern erfüllte, zeigt, wie eng verbunden das Familienverhältnis ist. Zwar betonte er im Gespräch immer wieder, dass er keinen Zweifel daran hatte, beiden eine Freude machen zu wollen, doch die Summen und die köstlichen Entwicklungen der Situationen brachten nicht nur die Zuschauer des Interviews zum Lachen, sondern auch Tony selbst. Im Laufe des Gesprächs erhielt man zudem Einblicke in die Verbindung des Komikers zur "Let's Dance"-Show, die er aus gesundheitlichen Gründen verlassen musste. Trotz des Ausscheidens blieb ihm die Zeit und ihre Auswirkungen offenbar in guter Erinnerung.
Der Auftritt bei der Tanzshow hatte für Tony eine besondere persönliche Bedeutung. Bevor er "Let's Dance" damals aus gesundheitlichen Gründen früher verlassen musste, war er zuvor Woche für Woche mit starken Performances aufgefallen. Umso inniger scheint die Verbindung zu dem Kapitel bis heute zu sein – nicht wegen der TV-Glitzerwelt, sondern wegen der Momente zuhause. Tony spricht oft liebevoll von seiner Familie, die ihn trägt, anfeuert und erdet. Die Großeltern sind dabei mehr als bloße Randfiguren: Sie sind die Menschen, denen er seine Erfolge gern zurückgibt – sei es mit einer übergroßen Couch oder einer Schiene, die das Gehen leichter macht.









