

So läuft "Hochzeit auf den ersten Blick"-Marcs Scheidung ab
Marc und Marco gehen nach dem Hochzeit auf den ersten Blick-Finale getrennte Wege – und jetzt ist klar, wie es offiziell weitergeht. Der Musical-Darsteller verrät, dass die Scheidung seiner TV-Ehe nach deutschem Recht erst im Juni über die Bühne gehen kann. Statt großer Bühne planen die beiden das Ganze ganz leise: gemeinsam zum Amt, unterschreiben, fertig. "Wir haben ja auch einen Ehevertrag und alles", sagt Marc im Gespräch mit Promiflash. Ein Rosenkrieg? Nicht geplant. Beide betonen, dass sie im Guten auseinandergegangen sind und das Experiment damit einen sachlichen Abschluss finden soll.
Im Detail klingt das nach einem fast schon freundschaftlichen Projektmanagement. Das Trennungsjahr läuft, Anwälte und Gericht wollen sie vermeiden, die Regelungen stehen. "Es bleibt ja alles bei mir und es bleibt alles bei ihm", erklärt der 40-Jährige und fügt an, dass jeder seine Kosten trägt. Rund 1.000 Euro veranschlagt Marc für den Papierkram – etwa 500 Euro pro Person. Anfechten, streiten, nachkarten? Keine Option. Stattdessen soll die Scheidung "still und heimlich" passieren, sobald der Kalender es zulässt. Damit setzen Marc und Marco auf klare Absprachen, kurze Wege und möglichst wenig Drama.
Bereits vor zwei Wochen machten die beiden im Finale von "Hochzeit auf den ersten Blick" deutlich, wie sehr sie das TV-Experiment emotional gefordert hat. Besonders Marc wirkte sichtlich angeschlagen. "Mir geht’s gerade nicht so gut", gestand der Musical-Darsteller ehrlich und sprach von einer "Achterbahn der Gefühle". Unter Tränen erklärte er: "Ich habe hier viel Herz reingesteckt, aber meine Kraft ist am Ende – deswegen habe ich mich für die Scheidung entschieden." Auch Marco gab offen zu, dass ihm die Zeit getrennt voneinander die Möglichkeit gab, in sich hineinzuhören. Schließlich waren sich beide einig, dass die Ehe endet – ohne Vorwürfe, sondern mit gegenseitigem Respekt und einer herzlichen Umarmung.






