Diese Ex-Dschungelcamp-Stars verließen das Lager freiwillig
Diese Namen haben im Dschungelcamp wirklich den Satz gesagt, der alles beendet: "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" Seit dem Start 2004 passierte das überraschend selten, doch quer durch die Jahre gab es immer wieder prominente Ausnahmen. Von Dustin Semmelrogge (45), der schon in Staffel 1 nach drei Tagen die Reißleine zog, bis zu Cora Schumacher (49) und Hanka Rackwitz (56), die 2024 vorzeitig Schluss machten – die Gründe reichten von Zoff im Camp über Regel-Frust bis hin zu akuten gesundheitlichen Problemen. Drehort war meist Australien, 2022 einmal Südafrika, und auch 2026 geht es wieder in den Busch. In der 18. Staffel 2025 blieb es übrigens ohne freiwilligen Exit, doch die Historie kennt einige, die im Dschungel das Handtuch warfen.
Ein Blick zurück zeigt die Bandbreite: Schon früh krachte es im Camp – Dolly Buster (56) verließ 2004 nach Streit mit Désirée Nick (69) das Lager. Harry Wijnvoord (76) kapitulierte in Staffel 2 nach elf Tagen wegen des Essens. 2009 stoppte DJane Giulia Siegel (51) ihr Rückenleid, 2011 wendete sich das gesamte Camp gegen Sarah Knappik (39), die schließlich ging. 2012 nannte Martin Kesici (52) das Eingesperrtsein als Grund für seinen Abbruch. Die Gesundheitskarte war mehrfach entscheidend: Michael Wendler (53) verabschiedete sich 2014 mit Verweis auf Infektionsrisiken, Angelina Heger (33) reiste 2015 nach einer Woche ab. Gunter Gabriel (†75) musste 2016 direkt ins Krankenhaus, Rolf Zacher (†76) quittierte kurz darauf ebenfalls. 2018 sagten Giuliana Farfalla (29) nach sechs Tagen und Ex-Fußballprofi Ansgar Brinkmann (56) wegen des strengen Regelwerks "holt mich hier raus". 2020 brach Günther Krause (72) bereits nach wenigen Stunden ab. Jüngst traf es 2024 Cora Schumacher, die ihre gesundheitlichen Beschwerden über den Instagram-Kanal der Show erklärte, und Hanka Rackwitz, die nach einem Streit mit Mitcamperin Elena Miras (33) ging und ihren Schritt als "mutigste Entscheidung meines Lebens" bezeichnete.
Hinter den Kulissen sind die Gründe oft vielschichtig: Schlafmangel, Gruppendynamik und die ungefilterte Nähe bringen manche an Grenzen, andere werden von Heimweh oder körperlichen Warnsignalen eingeholt. Viele der genannten Stars haben abseits des Lagers eine treue Fanbasis, familiären Rückhalt oder parallele TV-Projekte, die nach der Rückkehr nahtlos weiterlaufen. Einige pflegen bis heute enge Freundschaften mit ehemaligen Mitcampern, andere halten Abstand und sprechen nur selten über ihre Zeit im Busch. Wer den Satz "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" ausgesprochen hat, verbindet damit fast immer eine persönliche Zäsur – und eine Erfahrung, die auch Jahre später noch Gesprächsstoff liefert. Werden im Jahr 2026 alle Kandidaten durchziehen, oder kommt es zum frühzeitigen Abbruch? Das wird sich ab Freitag, dem 23. Januar, zeigen.








