Unsicher? "Make Love, Fake Love"-Leonidas weint wegen Elena
Im Ladys Loft von Make Love, Fake Love überschlugen sich die Emotionen: Patrick "Papa" durfte als erster Mann bei Elena Miras (33) übernachten – eine Entscheidung, die spürbare Folgen in der Männervilla hatte. Während oben im Bett gefummelt und heftig geknutscht wurde, kochte unten die Eifersucht. Vor allem Leonidas, bekannt aus der zweiten Staffel von Too Hot To Handle: Germany, traf es hart. Er suchte am nächsten Morgen das Gespräch mit David, weil ihn die Situation sichtlich überforderte. "Ich bin gekränkt, weil ich Elena wirklich kennenlernen will, und irgendwie werden mir immer Steine in den Weg gelegt", sagte er im Einzelinterview. Der Kandidat fragte sich verzweifelt, was er falsch gemacht habe.
Im vertraulichen Talk mit David legte der 32-Jährige nach. Mit zitteriger Stimme rang er um Fassung und verband seine Enttäuschung sogar mit Elenas Schmerzen nach ihrer Armverletzung. "Ich mache mich voll fertig, weil sie jetzt richtig starke Schmerzen bekommen hat und wir wussten ja nicht, was Sache ist – und auch, dass ich wieder keine Möglichkeit wie die anderen hatte", sagte er. David blieb ruhig, hörte zu und versuchte, ihn aufzubauen. Doch nicht alle in der Villa kauften die Gefühlslage ab: Johannes zweifelte offen und nannte Leonidas "den größten Schauspieler". Zwischen Trost und Misstrauen prallten die Lager aufeinander – im Zentrum ein Mann, der sich zurückgesetzt fühlt und an sich zweifelt.
Schon in der vergangenen Woche hatte sich abgezeichnet, wie sehr Patrick bei Elena im Fokus steht. Die Influencerin bat ihn damals überraschend ins Ladys Loft und zeigte sich verletzlich. "Ich bin ehrlich zu dir, ich respektiere dich komplett – aber ich würde dich jetzt so krass gerne küssen. Ich weiß nicht, ob du es möchtest", sagte der 27-Jährige zu ihr in einem intimen Moment im Bett. Während die beiden sich aneinanderkuschelten, stieg in der Männervilla das Unverständnis. Vor allem Alex Z. wirkte damals überfordert von der Situation. "Ich bin momentan einfach maximal verwirrt. Komplett. Ich brauche jetzt einfach mal fünf Minuten Ruhe", gab er damals zu.









